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LINZ. Um die Probleme für Radfahrer in Linz ins Bild zu setzen, haben die Grünen Linz zum zweiten Mal ein Kurzvideo gedreht. Thema diesmal: die Donauquerung.

Foto: Grüne Linz
Foto: Grüne Linz

Radwege, die ohne Vorankündigung enden, Lücken im Streckennetz oder die mühsame Donauquerung: Dass Radfahren in Linz oft einem Hindernislauf gleicht, wissen alle, die regelmäßig auf zwei Rädern in der Stadt unterwegs sind. Um die Probleme ins Bild zu setzen, haben die Grünen Linz zum zweiten Mal ein Kurzvideo gedreht. Thema ist dieses Mal die Donauquerung.

„Problemstellen ziehen sich durch das gesamte Stadtgebiet. Wir wollen mehr Radwege, weniger Ärger. Dazu muss das Radbudget deutlich aufgestockt werden“, erneuert Klaus Grininger, Mobilitäts- und Bezirkssprecher der Grünen Linz, seine Forderung für die Anhebung der Mittel auf mindestens 1 Million Euro jährlich.       

Verbesserungen scheiterten am lieben Geld

Ein Radfahrer, der versucht die Nibelungenbrücke zu überqueren, vor dem schmalen Radweg sowie dem (Gegen)verkehr zurückschreckt und stattdessen samt Fahrrad durch die Donau schwimmt, um das andere Ufer zu erreichen: Die Gefahrenstelle Nibelungenbrücke, die wir in unserem neuen Kurzfilm – unter der Regie von Gemeinderätin Sophia Hochedlinger – pointiert darstellen, ist für viele Menschen ein tägliches Ärgernis.

„Hier hätte schon vor Jahren eine Lösung im Sinne der Radfahrer gefunden werden müssen. Verbesserungen sind aber immer an finanziellen Streitigkeiten zwischen Stadt und Land gescheitert“, erinnert Grininger. 

„Nur mit dem nötigen Geld kann der Ausbau der Infrastruktur ins Rollen kommen“, ist Grininger überzeugt. Zwar wären in den vergangenen Monaten Verbesserungen – etwa mehr Abstellplätze – umgesetzt worden. „Tatsache ist aber, dass nach wie vor genügend zu tun bleibt.“

Zu sehen ist der Kurzfilm hier: 


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