„Park and Ride“ statt „Steh im Stau“
LINZ. Der Linzer Wirtschaftsbund Obmann Markus Raml und sein Team setzten wieder ein Zeichen, um auf das brisante Thema Stau aufmerksam zu machen.

Im Sommer 2017 überquerte Markus Raml mit seinem Team die Donau schwimmend um auf die fehlende Brücke zwischen Linz und Urfahr hinzuweisen. Letztes Jahr verteilte der Wirtschaftsbund Linz-Stadt Red Bull Dosen im Stoßverkehr von Linz, um symbolisch den Autofahrern Flügel zu verleihen, die viele von den Lenkern gerne in der Realität hätten, um dem täglichen Verkehrschaos zu entfliehen.
Bei der diesjährigen „Aktion“ fuhr der Wirtschaftsbund Linz-Stadt morgens mit dem Zug von Wels nach Linz und bedankte sich bei den Pendlern, dass sie täglich mit dem Zug in die Schule oder zur Arbeit fahren und dadurch zur Wertschöpfung in Oberösterreich einen wertvollen Beitrag leisten und zudem den Stau nach Linz reduzieren. Ein umgetextetes Lied mit der Melodie von „I like the flowers“ wurde im Zug mit den Fahrgästen gesungen.
Song mit Fahrgästen gesungen
„Ich mag die Arbeit, ich mag den Stau nur nicht. Ich mag die Schule, ich bin so motiviert. Ich mag die Öffis sehr, um schnell am Ziel zu sein. Park and Ride, Park and Ride, Park and Ride,....“, sang das ganze Team mit Gitarrenbegleitung.
„Auf manche Themen muss man mit einer verrückten Idee aufmerksam machen und die Dringlichkeit hervorheben oder eben die ´best-practice-Beispiele´ als Vorbild nehmen“, betont Markus Raml.


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