Das Ende der GIS Gebühren für jeden – einfach und legal

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Laura Voggeneder   Anzeige, Anzeige 22.01.2020 14:30 Uhr

LINZ. Ein Linzer Mechatronik Unternehmen hat sich als „Die GIS-Befreier„ zum Ziel gesetzt, die Bevölkerung von unnötigen Zwangsgebühren zu befreien, wenn sie ORF-Inhalte gar nicht konsumieren.

Viele fragen sich, warum sie für ORF-Inhalte und für Rundfunkgebühren bezahlen, wenn sie doch nur aus dem Internet Inhalte wie Netflix, Amazon, Sky, Mediatheken und so weiter streamen. Dazu gehören auch die Internet-TV-Angebote der großen Unternehmen (Liwest läuft, Drei TV, A1 TV, Magenta TV on), die genau die gleichen Inhalte bieten wie zum Beispiel das Kabel-TV – und dazu noch um circa zehn Euro im Monat günstiger sind.

Streaming nicht GIS-pflichtig

Ein Gerichtsurteil von 2015 hat das bestätigt: Das Internet-Streamen ist nicht GIS-pflichtig, solange man kein Rundfunkempfangsmodul im TV verbaut hat.

„Warum also 252 Euro im Jahr an den ORF bezahlen? Für eine durchschnittliche Lebensdauer eines Fernsehgerätes von zehn Jahren ergibt dies dann 2.520 Euro pro Haushalt“, betont Robert Braun, Geschäftsführer der GIS-Befreier.

TV-Tuner professionell entfernen

Alles dreht sich um die Rundfunkempfangseinheit. Im Volksmund einfach TV-Tuner genannt, filtert dieses elektronische Bauteil terrestrische Antennensignale oder Kabel-TV-Signale sowie Satellitensignale. Ohne dieses Bauteil ist der Fernseher technisch gesehen ein Monitor und kein Fernseher. Entfernt man den TV-Tuner, kann man die GIS hochoffiziell abmelden.

Wichtig jedoch ist, dass dieser Schritt von einem Fachbetrieb vorgenommen wird, sonst akzeptiert die GIS dies oft nicht. Eben ein solcher Fachbetrieb sind die GIS Befreier rund um den Mechatronik Service von Robert Braun und seine versierten Mitarbeiter, welcher auch jungen HTL-Absolventen und Nachrichtentechnik-Studenten eine Chance gibt, sich weiterzubilden und sich die Studienzeit etwas zu finanzieren.

Marktnische entdeckt

Österreichweit einzigartig mit diesem Service beim Kunden daheim, haben sich die GIS-Befreier in eine Marktnische gesetzt. Kein Schleppen des Fernsehers mehr mit zwei Personen, kein Transport zur Werkstätte, kein tagelanges Warten, sich nicht freinehmen zu müssen von der Arbeit: Die Spezialisten kommen mit transportablem Spezialwerkzeug zu den Kunden nach Hause und nehmen die Arbeiten dort vor. Es wird lediglich ein kleiner Tisch benötigt. Die Entlötarbeiten am Mainboard sind meist innerhalb von 30 Minuten erledigt. Der Gesamtaufwand des Ausbaus ist auf ein bis zwei Stunden abzuschätzen.

Garantie wird übernommen

Zudem übernimmt die Mechatronik Firma auch die Garantie für das Funktionieren des Service. Wenn also der Eingriff fehlschlägt aufgrund technischer Probleme, dann muss vom Kunden nichts bezahlt werden und etwaige Reparaturkosten übernehmen die GIS-Befreier. Dies ist laut Robert Braun bis dato aber noch nie passiert und derzeit wird mit einer der hiesigen Versicherungen an einem Haftpflicht-Modell für die GIS-Befreier gebastelt.

In ganz wenigen Fällen kann es sein, dass das TV-Mainboard das Fehlen des TV-Tuners nicht erkennt und nicht mehr startet. Laut Braun liegt die Wahrscheinlichkeit dafür bei unter fünf Prozent – und selbst für diesen Fall gibt es ein Hintertürl, mit dem die GIS-Befreier in Übereinkunft mit der GIS arbeiten und so konnten sie bisher 100 Prozent Erfolgsgarantie aufweisen, was die GIS-Abmeldungen betrifft.

Die GIS-Befreier

www.gisbefreier.at

Terminhotline: Tel. 0699/10400 701

info@gisbefreier.at



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