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LINZ. Landtagspräsident Wolfgang Stanek und der OÖVP-Landtagsabgeordnete Wolfgang Hattmannsdorfer besuchten das Linzer Tierheim in der Urfahraner Mostnystraße sowie das dort engagiert tätige Betreuerteam.

(v.l.n.r) Landtagsabgeordneter Wolfgang Hattmannsdorfer, Präsidentin Marlies Zachbauer, Landtagspräsident Wolfgang Stanek, Vizepräsidentin Edith Schwarz, Gemeinderat Michael Rosenmayr (Foto: Land OÖ)

„Dass Tiere in diesen Einrichtungen Aufnahme, Betreuung und Behandlung finden, ist gerade in diesen turbulenten Zeiten ein herausragender Akt der Solidarität und verdient Anerkennung“, so Stanek, der seit vielen Jahren selbst Hundebesitzer ist.

Die Corona-Krise brachte vielen Tieren und den Tierheimen bislang eine höchst wechselvolle Entwicklung. „Zu Beginn der Pandemie kam bei vielen Tierbesitzern zunächst Panik auf, dass die liebsten Freunde Virusüberträger wären. Dann der Lockdown mit dem aufkommenden Wunsch nach Gesellschaft durch ein Haustier“, zeigt Stanek auf. Folge sei in den Tierheimen Oberösterreichs ein ständiges Kommen und Gehen an hilfs- und liebesbedürftigen Tieren.

2.800 Tiere erfolgreich vermittelt

Im Vorjahr haben Oberösterreichs Tierheime aus ihrem Bestand 2.800 Tiere erfolgreich an neue Besitzer vermittelt. „Eine Zahl, die von großer Tierliebe in Oberösterreich sowie vom großen Engagement der in den Tierheimen tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeugt!“, unterstreicht der OÖVP-Landtagsabgeordnete Wolfgang Hattmannsdorfer.

Auch er hat seinen treuen Familienhund „Tobi“ vor Jahren aus dem Linzer Tierheim abgeholt. „Tobi ist heute aus unserer Familie nicht mehr wegzudenken! Gerade die frühmorgendlichen oder nächtlichen Gassi-Runden geben Tobi die nötige Aufmerksamkeit und mir wertvolle Zeit an der frischen Luft“, so Wolfgang Hattmannsdorfer.


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