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LINZ. Schon im Hinblick auf die Zeit nach Corona führt das Linzer Unternehmen nun das Modell der “Workation” ein - als Antwort auf das steigende Fernweh in Corona-Zeiten.

Symbolfoto (Foto: PhotoSunnyDays/Shutterstock.com)
Symbolfoto (Foto: PhotoSunnyDays/Shutterstock.com)

Bis zu zwei Monate im Jahr können Mitarbeiter von Storyclash künftig von überall auf der Welt aus arbeiten. Das Unternehmen unterstützt die Beschäftigtenzusätzlich mit der Bereitstellung eines Co-Working-Space im jeweiligen Land. Mit dem neuen Vorteil plant Storyclash rund um die Gründer Andreas Gutzelnig und Philip Penner bereits für die Zeit nach der Pandemie.

Positive Erfahrung mit Remote Working

Die Verbindung aus Arbeit und Reisen, genannt “Workation” nimmt dabei Bezug auf ein steigendes Fernweh in Corona-Zeiten. Auch die Erfahrung aus der Zeit im Home-Office spielte bei der Entwicklung des neuen Benefits eine Rolle. „Gerade das letzte Jahr hat uns gezeigt, wie gut Remote Working für uns funktioniert. Dass wir diese Erkenntnis auch mit in die Zukunft nehmen wollen, ist für uns ein natürlicher nächster Schritt”, so Andreas Gutzelnig.

Derzeit gilt „Safety first“

Schon in der Vergangenheit hatte das Linzer Startup mit der Einführung zusätzlicher Urlaubstage in den Sommermonaten, den “Sunny Fridays”, auf sich Aufmerksam gemacht. Mit der Einführung der „Workation“ soll Mitarbeitern längerfristiges Reisen ermöglicht und ein wichtiger Beitrag zur Work-Life-Balance geleistet werden. Noch lautet die Devise jedoch „Safety first“. Aktuell befindet sich das Team von Storyclash größtenteils im Home Office. Für die Sicherheit der Mitarbeiter vor Ort ist mit gratis CoronaTests und FFP2 Masken gesorgt. Wann der erste Mitarbeiter seine Workation antritt bleibt noch offen. “Natürlich erfordert die aktuelle Situation noch etwas Geduld. Aber gerade jetzt freuen sich viele schon darauf, wenn sie wieder mehr reisen können. Genau diesem Wunsch wollen wir mit der Workation entgegenkommen”, gibt Andreas Gutzelnig einen vorsichtigen Ausblick auf das weitere Jahr.


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