Diese sechs Kleinparteien wollen in den Oö. Landtag einziehen

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Für den Landtagseinzug sind mindestens vier Prozent der Stimmen notwendig. (Foto: volker weihbold)
Für den Landtagseinzug sind mindestens vier Prozent der Stimmen notwendig. (Foto: volker weihbold)
Jürgen Affenzeller Jürgen Affenzeller, Tips Redaktion, 15.09.2021 11:08 Uhr

OÖ/LINZ. Neben den vier bereits im Landtag vertretenen Parteien ÖVP, FPÖ, SPÖ und Grüne sowie den Neos treten zudem sechs sogenannte Kleinparteien bei der Landtagswahl am 26. September in Oberösterreich an. Ein Überblick.

Die „Menschen Freiheit Grundrechte Oberösterreich“ (MFG) machten zuletzt vor allem als Impfskeptiker Schlagzeilen. Auch das Wahlplakat zeigte eine große durchgestrichene Spritze mit dem Beisatz „Nein danke“. Die Partei um Spitzenkandidat Joachim Aigner tritt in allen oö. Wahlkreisen an.

Die „Kommunistische Partei Österreichs und unabhängige Linke“ tritt mit dem Spitzenduo Andreas Heißl und Stefanie Breinlinger in allen Wahlkreisen an. Bei der Landtagswahl 2015 erreichte die Partei 6.512 Stimmen (0,75 Prozent).

Auf Listenplatz 8: „Bestes Oberösterreich – Ehrliche, transparente und offene Wahlplattform“ um Spitzenkandidat David Packer aus Linz. Die neue Partei setzt dabei auf Bürgerbeteiligung und Bürgerräte zu Themen wie Corona, Klima und Demokratie.

Die „Unabhängige Bürgerbewegung“ (UBB), Listenplatz 9, tritt nur in drei Wahlkreisen – Linz und Umgebung, Hausruckviertel und Mühlviertel – an. Weil die UBB im Innviertel nicht auf den Stimmzettel kam, hat sie für diesen Wahlkreis bereits eine Wahlanfechtung verkündet.

Die „Christliche Partei“ auf Position 10 kandidiert nur in den Wahlkreisen Hausruck-, Traun- und Mühlviertel.

Nummer 11 am Stimmzettel ist schließlich die Liste „Referendum“. Sie kandidiert nur in den Wahlkreisen Linz-Umgebung und Hausruckviertel. Die Liste um Spitzenkandidat Johann Peter Schutte bezeichnet sich als „alternatives demokratisches Konzept“.

Für den Landtagseinzug sind mindestens vier Prozent der Stimmen notwendig.

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