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LINZ. Mit der besseren Kennzeichnung von Busspuren und des Linksabbiegeverbotes in der Ferihumerstraße wurden nun einige Optimierungen im Bereich der Neuen Eisenbahnbrücke durchgeführt.  

Optimierungen nach der Eingewöhnungsphase nach der Eröffnung der Neuen Eisenbahnbrücke (Foto: volker weihbold)

Im Anschluss an eine Eingewöhnungsphase nach der Eröffnung der Neuen Eisenbahnbrücke wurden nun einige Optimierungen durchgeführt. So wurde die Zufahrten zur Busspur mit zusätzlichen Piktogrammen am Boden versehen, denn in den ersten Wochen nach Inbetriebnahme des neuen Verkehrsbauwerks war es vorgekommen, dass hinter den Bussen herfahrende PKW fälschlicherweise die Busspur benutzten. 

Zudem wird das bestehende Linksabbiegeverbot von Linzer Seite kommend Richtung Urfahr in den kommenden Wochen von der Polizei verstärkt überwacht. Bereits im Vorfeld wurden dort Richtungspfeile angebracht, damit sich der Verkehr rechtzeitig einordnen kann. 

„Wir werden uns anschauen, ob die Maßnahmen in diesem Bereich genügen. Je nach Ergebnis wären weitere Feinjustierungen möglich, die von zusätzlichen Bodenmarkierungen bis zu beleuchteten Verkehrszeichen für das Linksabbiegeverbot reichen“, betont sichert Mobilitätsreferent Vizebürgermeister Mag. Bernhard Baier. „Zusätzlich sollen bei den Ampeln beim Brückenkopf Nord im Kreuzungsbereich mit der Ferihumerstraße und an der Südseite der Brücke im Kreuzungsbereich Strasserau / Untere Donaulände / Hafenstraße die Signalprogramme optimiert werden, um einen besseren Verkehrsfluss zu ermöglichen“, so Baier. 


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