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OÖ. „Oberösterreich ist schneller und besser aus der Krise gekommen als andere und hat mittlerweile längst wieder auf die Überholspur gewechselt“, betont Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner. Wenn am 5. März nahezu alle Corona-Beschränkungen wieder aufgehoben werden, dann stehe auch einem Comeback jener Branchen, die bis jetzt noch massiv von den Auswirkungen der Corona-Krise betroffen waren, nichts mehr im Weg. 

Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner (Foto: Weihbold)
Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner (Foto: Weihbold)

„Die vergangenen beiden Jahre haben nicht nur große Herausforderungen für unsere Gesundheitsversorgung gebracht, sondern auch massive Einschränkungen notwendig gemacht, die auch die Wirtschaft schwer unter Druck gesetzt haben. Daher haben wir sowohl auf Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz der körperlichen Gesundheit, als auch auf Hilfsmaßnahmen für die wirtschaftliche Gesundheit gesetzt“, erläutert Landesrat Achleitner.

Insgesamt mehr als 420.000 Anträge hat es von oberösterreichischen Unternehmen für die verschiedenen Hilfsmaßnahmen von Bund und Land gegeben – für Garantiegewährungen, Fixkostenzuschüsse, Ausfallsboni, Verlustersätze, Umsatzersätze bis hin zum Härtefallfonds und der Corona-Kurzarbeit. Drei Milliarden Euro haben Bund und Land gemeinsam für diese Corona-Hilfen investiert. „Damit wurden der Wirtschaftskreislauf in Bewegung gehalten, besonders betroffene Betriebe gestützt und zahlreiche Arbeitsplätze in unserem Land gesichert“, unterstreicht Wirtschafts-Landesrat Achleitner die Bedeutung der Corona-Hilfen von Land und Bund.

Zusätzlich waren Oberösterreichs Unternehmen - mit 23,4 Prozent aller Anträge - auch bundesweit die klare Nummer 1 bei der Investitionsprämie des Bundes. „Damit wurden in unserem Bundesland mehr als 56.700 Investitionen von Unternehmen mit einem Gesamtvolumen von 16 Milliarden Euro ausgelöst. Dafür erhalten mehr als 56.700 Betriebe in Oberösterreich insgesamt bis zu 1,5 Milliarden Euro an Förderungen vom Bund. Diese Investitionen in einer herausfordernden Zeit haben zusätzlich dafür gesorgt, dass es mit unserer Wirtschaft besonders schnell wieder aufwärts gegangen ist“, hebt Wirtschafts-Landesrat Achleitner hervor.

Nun gelte es, diesen starken Aufschwung bestmöglich zu nutzen und zu einer langfristigen Erfolgsgeschichte für den Standort Oberösterreich zu machen. „Die Voraussetzungen dafür wurden mit den umfangreichen Corona-Hilfen, den zahlreichen Investitionen und der nunmehrigen Rücknahme der Einschränkungen mit 5. März geschaffen. Oberösterreich als Wirtschaftslokomotive der Republik hat wieder volle Fahrt aufgenommen“, so Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner.


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