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Linzer Kunstuni lädt zur Diskursreihe "Let's talk about connecting" ab Mitte April

Maya Lauren Matschek, 09.04.2024 17:03

LINZ. Unter dem Motto „Mitmachen, mitdenken und mitreden“ lädt die Abteilung Kunst und Gestaltung der Kunstuni in Linz Interessierte an Kunstpädagogik zu einer Reihe an Veranstaltungen und Workshops ab Mitte April ein.

Ein Kunstprojekt von Joana Dirnberger. (Foto: Kunst und Gestaltung der Kunstuniversität Linz)
photo_library Ein Kunstprojekt von Joana Dirnberger. (Foto: Kunst und Gestaltung der Kunstuniversität Linz)

Anhand von Theorie und Praxis wird im Ausstellungsraum splace der Kunstuni Linz am Hauptplatz die Bedeutung von Lernen, Experimentieren und Nachdenken über bessere Zukünfte erarbeitet. Die Workshops und Inputs sind offen für (angehende) Kunstvermittlerinnen, praktizierende Pädagoginnen und alle Interessierten an Kunstpädagogik.

Science-Fiction und ein eiförmiges Zuhause

Auftakt der Aktionswoche bildet am Montag, 15. April, 10 Uhr, der Vortrag „Ein Pfeil, ein Trichter, ein Teddybär“ mit Julia Grillmayr, Professorin für Kulturwissenschaften. Inhaltlich geht es darum, „welche Richtung die Zukunft einschlägt“. Dafür wird erst ein Blick zurückgeworfen, um dann die Zukunft, wie sie in der Forschung und Science-Fiction vorgestellt wird, zu betrachten.

Ebenfalls am 15. April eröffnet im splace die Ausstellung „Das Pferd frisst keinen Gurkensalat“. Zusammengestellt von Anna Pech und Lisa Wieder, werden Studienprojekte der Abteilung Kunst und Gestaltung gezeigt. Die Arbeiten präsentieren spielerisch-experimentelle Zugänge zu wünschenswerten Zukünften - wie etwa eiförmige Höhlen als Rückzugsort. Eröffnung: 18 Uhr.

„Links von der Wange das Ohr“

Am Dienstag, 16. April, richtet sich von 14 bis 17 Uhr Senior Artist Christoph Holzeis an ein interessiertes Publikum außerhalb der Kunstuni. Im Workshop treten Teilnehmende mithilfe von Stift oder Pinsel und Farbe mit der Umwelt in Kontakt: „Die Achtsamkeit bezieht sich auf Form, Farbe, Licht, Schatten, Struktur des Gegenübers, aber auch in Bezug auf sich selbst und das eigene Verhältnis zur Welt.“

Kurzfilme und Videoarbeiten

Eine Auswahl an Videoarbeiten von Studierenden wird am Mittwoch, 17. April, um 18 Uhr in der Abteilung Künstlerische Praxis gezeigt. Ein weiteres Kurzfilm-Screening von Eva Egermann und Cordula Thym gibt es am Donnerstag, 18. April, 14 Uhr, zu sehen. Im Anschluss daran folgt ein Künstlerinnen-Gespräch über Disability und Repräsentation. Das Format findet im Rahmen der Lehrveranstaltung „Den Kanon kippen“ der Abteilung für Fachdidaktik-Vermittlung-Forschung statt.

Termine und Programmablauf

Weitere Informationen zum Programm gibt es auf: www.kunstuni-linz.at


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