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MFG fordert mehr als nur Handyverbot – ein Umdenken ist nötig

Tips Logo  Anzeige, 08.04.2025 07:00

OÖ. Mit dem geplanten Handyverbot an Schulen sieht MFG Oberösterreich zwar einen notwendigen Schritt, doch die Partei betont, dass dies nur die Oberfläche eines tieferliegenden Problems betrifft.

MFG fordert ein Umdenken im Umgang mit Handys und sieht das Handyverbot als ersten Schritt in Richtung einer verantwortungsvolleren Mediennutzung. (Foto: Freepik.com)

„Die exzessive Nutzung von Handys ist längst ein gesellschaftliches Problem, das weit über den Schulalltag hinausgeht“, erklärt LAbg. Dagmar Häusler.

Häusler zu Handys und ihre Auswirkungen auf Kinder

Der Umgang mit Handys und sozialen Medien hat laut Häusler nicht nur Auswirkungen auf die schulische Leistung, sondern beeinflusst auch das psychische Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen. „Cybermobbing, sozialer Druck und psychische Belastungen sind nur einige der Risiken, die mit übermäßiger Handynutzung einhergehen“, so Häusler.

Die Rolle der Eltern: Vertrauen und Verantwortung

Die MFG fordert, dass Eltern ihre Kinder besser in der Handynutzung anleiten. „Eltern sind es, die den Rahmen für den Medienkonsum setzen müssen. Kinder lernen durch Vorbilder und müssen erleben, wie man verantwortungsvoll mit Technik umgeht“, erklärt Häusler.