Eschentriebsterben im Naturschutzgebiet Pielach-Ofenloch-Neubacher Au fordert heraus
LOOSDORF. Im Naturschutzgebiet Pielach-Ofenloch-Neubacher greift das Eschentriebsterben um sich. Kürzlich fand dazu eine Besprechung statt.

Anwesend waren dabei Behördenvertreter der Naturschutzbehörde, die eNu-Regionalbetreuerin der Region Mostviertel, die lokalen Schutzgebietsbetreuer der Pielach, ein Baumkataster-Sachverständiger sowie Gemeindevertreter der Gemeinden Loosdorf und Schollach.
Gefahrenpotential für Fußgänger
Intensiv wurde über das Eschentriebsterben mitsamt dem damit verbundenen Gefahrenpotential für Fußgänger auf den Wanderwegen, die rechtliche Lage sowie die Haftung diskutiert. Die Ziele des Naturschutzes mit der Freizeitnutzung der Bevölkerung in einem vernünftigen Ausmaß zu verbinden, sei eine große Herausforderung, so das Fazit.
Mehr Kontrollen
Mit verstärkten Baum-Kontrollen durch Fachpersonen und intensiver Aufklärungsarbeit will man für mehr Sicherheit sorgen. Die Bevölkerung soll die Wege mit gutem Gewissen begehen können.
Neue Schilder
Zudem will man neue Infotafeln und Hinweisschilder im Schutzgebiet installieren, um auf die Besonderheiten des Schutzgebietes hinzuweisen und die Bewusstseinsbildung zu stärken.


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