"Die wirtschaftliche Entwicklung der Region ist großartig, der Fachkräftemangel bedenklich"
MATTIGHOFEN. Das Stadtregionale Forum der Stadtregion Mattighofen hat zahlreiche Projekte in Planung, um die Lebensqualität der Einwohner zu erhalten.

Im Rahmen der Stadtregion Mattighofen arbeiten die sechs Gemeinden Mattighofen, Helpfau-Uttendorf, Munderfing, Pfaffstätt, Pischelsdorf und Schalchen eng zusammen. Nach einem einjährigen Prozess wurde nun die Stadtregionale Strategie beschlossen. Die obersten Ziele sind die Erhaltung der Lebensqualität für rund 20.000 Einwohner und der regionalen Wettbewerbsfähigkeit.
Geplante Projekte
Im Zuge dessen sollen Maßnahmen in Bereichen von der Raum- und Siedlungsentwicklung bis hin zum Ausbau des regionalen Radverkehrsystems umgesetzt werden. Ein weiteres Projekt ist die „Offene Netzwerkstatt Innviertel“ in der Gemeinde Munderfing. Dafür soll die ehemalige Tischlerei Maiburger adaptiert und saniert werden. „Die wirtschaftliche Entwicklung der Region ist großartig, der Fachkräftemangel bedenklich. Daher soll die Netzwerkstatt einen wesentlichen Beitrag zur Standortqualität der Stadtregion leisten. Das Konzept dazu wird gerade erarbeitet“, sagt der Munderfinger Bürgermeister Martin Voggenberger. Finanziert werden die Projekte der Stadtregionalen Strategie aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und durch Mittel des Landes Oberösterreich.


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