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MAUTHAUSEN. Am 30. Jänner gastieren Florian Klenk und Doron Rabinovici mit ihrem Polittheater „Alles kann passieren“ auf Einladung der Perspektive Mauthausen um 20 Uhr im Donausaal.  

Florian Klenk. Foto: Stefan Joham
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Nach einer Idee von Florian Klenk (Chefredakteur der Wiener Stadtzeitung Falter) hat der Historiker und Schriftsteller Doron Rabinovici aus Reden und Statements nationalradikaler Politiker ein Textmosaik zusammengestellt. „Alles kann passieren“ wirft einen Blick auf die illiberale Wende und zielt darauf ab, die Absichten der neuen starken Männer bloßzulegen. „Alles kann passieren, weil es eben nicht unangekündigt geschieht. Das Unsägliche wird ausgesprochen, damit es nicht mehr das Unerhörte ist. Es soll allen das Fürchten gelehrt werden – und die vielen, die meinen, dies sei ohnehin nicht so schrecklich, sind ängstlicher als diejenigen, die vor der Angstmache warnen. Hier ging es darum, das Unerhörte zu benennen und klardeutsch vorzutragen“, so Rabinovici. Vorgetragen wird das Polittheater von den Burgttheater-Schauspielern Stefanie Dvorak, Sabine Haupt, Petra Morzé, Barbara Petritsch. Aber auch Florian Klenk wird anwesend sein. Der Karten sind bei der Sparkasse, der Raiffeisenbank, am Gemeindeamt und in der Pfarre Mauthausen sowie beim Veranstalter erhältlich. Vorverkauf 18 Euro und Abendkasse 20 Euro. 


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