Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

BEZIRK/MAUTHAUSEN. Thomas Punkenhofer, Bürgermeister und Bezirksvorsitzender der SPÖ, wird sich als Landtagsabgeordneter künftig noch stärker für Menschenrechte einsetzen. Erstmals stellt die SPÖ mit ihm damit auch einen eigenen Sprecher für dieses Thema.

Landtagsabgeordneter Bürgermeister Thomas Punkenhofer Foto: SPÖ
Landtagsabgeordneter Bürgermeister Thomas Punkenhofer Foto: SPÖ

„Meine wichtigste Aufgabe sehe ich darin, dass ich mich in Zukunft verstärkt um die Einhaltung der Menschenrechte einsetze. Als Bürgermeister von Mauthausen engagiere ich mich seit vielen Jahren dafür, dass Schlagwörter wie „Zivilcourage“ und „Toleranz“ nicht nur Phrasen bleiben. Hierzu braucht es zum einen das ständige Aufzeigen, wenn Unrecht geschieht, zum anderen liegt die Basis für eine tolerante Gesellschaft vor allem in der Bildung junger Menschen. Es gibt großen Handlungsbedarf, damit sich unsere Gesellschaft nicht noch mehr zu einer Hass- und Angstgesellschaft entwickelt“, so Punkenhofer. In den kommenden sechs Jahren werde er sich außerdem für die Eigenständigkeit der Gemeinden in Oberösterreich stark machen.„Gemeinden dürfen nicht länger Bittsteller sein“

Gemeinsam mit seinem Bürgermeister-Kollegen Erich Rippl teilt sich Punkenhofer die Agenden des Gemeinde-Sprechers der SPÖ. „Die Gemeinden dürfen nicht länger als Bittsteller im Land angesehen werden. Wir haben berechtigte Interessen und Anliegen, denn schließlich lebt jeder Mensch in Oberösterreich in einer Gemeinde und in diesen wird die Basis unseres täglichen Lebens geschaffen“, betont Punkenhofer, dass es deshalb sehr wichtig sei, dass auch Bürgermeister im Landtag vertreten sind.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden