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KRUMMNUSSBACH. Bei einer Ortsbegehung in Krummnußbaum wurden Aufenthaltsorte der Jugend besichtigt und ihre Wünsche dazu aufgenommen.

Start von „walk and talk“, (v.l.) Birgit Kalteis, Elke Indinger, Maximilian Dovolil, Amy (Hündin), Jakob Schönbichler, Bernhard Kerndler, Benedikt Kerndler, Nina Enengl, Simon Kerndler, Jonas Kerndler, Julius Kerndler, Xaver Kamleitner, Daniel Gruber, Emma Kamleitner, Josef Huber, Hannah Haider.Copyright: NÖ.Regional/Irene Kerschbaumer (Foto: NÖ.Regional.GmbH)

Das Projekt „Jugend-in-Krummnußbaum“ startete in seiner Konzeptionierung im Jahr 2020 mit dem vorrangigen Ziel, die Jugend in die Planung der Neuen Mitte einzubinden. Im Vorjahr wurde ein Fragebogen unter Jugendlichen ausgeteilt, Fragen zu ihren Lieblingsplätzen und zur Neuen Mitte gestellt und ein Barbecue durchgeführt. Die Ideensammlung aus den Fragebögen fand bereits die erste Umsetzung in der Beleuchtung des Jugendtreffs und des Skaterplatzes.

Letzte Woche wurde im Rahmen der Gemeinde21 eine Ortsbegehung mit Jugendlichen durchgeführt. Die Ideen der Jugendlichen zu ihren Aufenthaltsplätzen sollten nun präzisiert werden. Der Spaziergang startete beim Jugendtreff und führte bis zum Nusspark. Die Ideen sind vielfältig. Es wurden Sitzgelegenheiten mit Überdachungen und Mistkübel gefordert. - aber auch große trendige Wünsche, wie Calisthenics- und Motorikgeräte oder eine Pumptrack-Anlage. Ein großes Problem macht der Drainage-Asphalt im Nusspark. Die kleinen Steinchen werden sowohl in den Skaterplatz als auch in den Funcourt getragen und stören dort.

Umsetzungen für das Jugendprojekt sind geplant. Jedoch müssen stets die finanziellen Ressourcen mitgedacht werden und daher können die Umsetzungen auch nur nach und nach erfolgen.

Begleitet wird dieses Projekt von Elke Indinger, von der Jugendinfo NÖ, dem Planerteam der Neuen Mitte, Gerhard Dollfuß und Birgit Kalteis sowie Irene Kerschbaumer von NÖ.Regional.GmbH.


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