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MANK. Der Manker ÖKB hielt seine traditionelle Generalversammlung ab. Nach dem gemeinsamen Kirchgang und Totengedenken beim Kriegerdenkmal ging es für die rund 20 Teilnehmer mit Begleitung durch die Stadtkapelle Mank ins Gasthaus zur Generalversammlung.

Die geehrten Mitglieder mit dem Vorstand des ÖKB. vorne v.l.: Herbert Zierlich, Josef Glaser, Anton Schmidt, Martin Leonhardsberger, Franz Hiesberger, August Fuchs; stehend v.l.: Dietmar Schöner, Gerhard Zeiss, Erwin Wlcek, Franz Streimetweger, Franz Kaufmann und Robert Karner. (Foto: GERHARD ZEISS)

180 Mitglieder zählt der Verein, darunter sind 12 Frauen und noch 3 Kriegsteilnehmer. Beim Totengedenken wurde der 8 verstorbenen Kameraden gedacht. Bürgermeister Martin Leonhardsberger ging in seiner Begrüßung auf die trotz Corona und Ukraine-Krieg gute Situation in Österreich ein und stellte das Programm zu 35 Jahren Stadt vor. Obmann Anton Schmidt konnte auch Feuerwehrkommandant Franz Dvorak, Senioren-Obmann Franz Streimetweger und den Geschäftsführenden Landespräsidenten Josef Glaser als Ehrengäste begrüßen.

Coronabedingt fiel der Tätigkeitsbericht knapp aus. Kurz vor dem ersten Lockdown 2020 fand die letzte Versammlung statt, Ausrückungen gab es keine, nur zwei Sitzungen waren möglich.

Für die drei Hauptbetroffenen des August-Hochwassers spendeten die Kameraden über 2.000 Euro. Gratulationen wurden per Post durchgeführt, bei der Flurreinigung am kommenden Samstag wollen die Kameraden ebenfalls mithelfen. Kassier Herbert Zierlich konnte eine bestens geführte Kassa vorweisen, aufgrund Corona ist aber ein deutliches Minus beim Vergleich von Einnahmen und Ausgaben zu verbuchen. Josef Glaser danke für das Engagement in der Region Mank, die zu den stärksten ÖKB-Gegenden zählt. Zahlreiche Ehrungen wurden von Schriftführer Gerhard Zeiss und Obmann Anton Schmidt vorbereitet und für langjährige Mitgliedschaft und Engagement im ÖKB verliehen.    


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