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WACHAU/NIBELUNGENGAU. Fackeln, Feuerwerke und Sonnwendfeuer: Die Sommersonnenwende kann heuer am 18. Juni in der Wachau und am 25. Juni im Nibelungengau wieder in vollem Umfang genossen werden. In den Gemeinden warten ein buntes Programm und ein beeindruckendes Lichterspektakel auf die Gäste.

Zur Sonnenwende erstrahlt die Wachau in einem Lichtermeer. (Foto: Robert Herbst/www.pov.at)
Zur Sonnenwende erstrahlt die Wachau in einem Lichtermeer. (Foto: Robert Herbst/www.pov.at)

Am 18. Juni wird die traditionelle Sommersonnwende in vielen Wachaugemeinden kräftig gefeiert. In Dürnstein erstrahlt die markante Ruine im Licht der Fackeln und durch ein Feuerwerk. Auch die Spitzer Weinterrassen sind Schauplätze für Lichter und Feuerwerke. Die Rollfähre zwischen Spitz und Arnsdorf ist an diesem Tag bis 23 Uhr in Betrieb. Nach langjährigem Brauchtum gibt es auch in Weißenkirchen und den Orten Joching, Wösendorf und St. Michael auf den Hügeln verschiedene Feuer. Bei der Rollfähre in Weißenkirchen, die an diesem Abend bis 24 Uhr nach St. Lorenz übersetzt, wird ebenfalls ein Feuerwerk abgeschossen.

Wachaubahn fährt länger

Die Wachaubahn setzt am 18. Juni drei zusätzliche Zugpaare zwischen Krems und Spitz ein, um die Gäste bequem und nachhaltig durch die Wachau zu transportieren. Abfahrt von Krems nach Spitz ist um 19:20 Uhr, 21:50 Uhr und 23:20 Uhr, zurück geht es um 21:10 Uhr, 22:40 Uhr und 00:10 Uhr. Dank der großzügigen Panoramafenster in den Zugsgarnituren lassen sich von der Bahn aus stimmungsvolle Impressionen von den zahlreichen regionalen Events mitnehmen.

„Feuerzauber Nibelungengau“ am 25. Juni

Im Rahmen des „Feuerzauber Nibelungengau“ finden am 25. Juni die traditionellen Sonnwendfeiern in Pöchlarn, Klein-Pöchlarn, Krummnussbaum, Ybbs oder Persenbeug statt. In Persenbeug wird heuer erstmals anstatt eines Feuerwerkes eine Lasershow den Nachthimmel erhellen.


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