Auftakt nach Maß: Leiben erwischte Taferl eiskalt und traf sechs Mal
2. KLASSE YSPERTAL. Der Start der Leibener ist geglückt. Maria Taferl wurde vom Leiben-Express mit 6:0 überrollt.Leiben hat mit Mario Masar in der Übertrittszeit den Torschützen vom Dienst (31 Saisontore) an Loosdorf verloren. „Macht nix“, dachten sich scheinbar die nunmehrigen Ex-Kollegen des Stürmers. Denn zum Saisonauftakt trafen sie gegen Maria Taferl nach Belieben.

Masar-Ersatzmann Viktor Kubalec erzielte bereits nach einer Viertelstunde die Leibener Führung. Nach dem Seitenwechsel ging es richtig rund. Rene Hollnsteiner, Qendrim Morina, Christopher Fürst, Patrick Buresch und Patrick Dödelbacher trugen sich in die Schützenliste ein. Leibens Sektionsleiter Christian Kernstock war nach dem Spiel voll des Lobes: „Wir hatten nach der schnellen Führung weitere Chancen, um vor der Pause noch höher zu führen. Von Maria Taferl kam nicht viel. Nach dem Seitenwechsel sind wir schnell auf 4:0 davongezogen und trafen zum Schluss noch zweimal. Ein großes Kompliment an die Mannschaft, sie hat super gespielt und gegen einen Titelkandidaten klar gewonnen.“ Somit hat Leiben die Tabellenführung inne und Maria Taferl musste seine zweite Pflichtspielniederlage im Kalenderjahr 2017 hinnehmen.
Emmersdorf rettet Punkt
Beinahe in die Hose ging der Saisonstart für Emmersdorf. Gegen Liganeuling Viehdorf lagen die Emmersdorfer bis zur Nachspielzeit 0:1 hinten. Tomasz Romaniuk erlöste seine Mannen in der 93. Minute mit dem 1:1.
Traumauftakt in St. Oswald
Weiten erwischte in St. Oswald einen Traumauftakt. Philipp Hohl, Samuel Struck und Petr Nedved trafen zur 0:3-Führung. Toni Baumberger stellte zwar zwischenzeitlich auf 1:3, das 1:4 durch Nedved folgte aber auf den Fuß.
Drei Punkte für Münichreith
Ein 4:1 feierte Münichreith gegen Jauerling. Nagy, Reuthner, Ungerböck und Kummer trafen für den USV.
Kartenspiele in Nöchling
Nöchling gegen Yspertal endete 0:2. Die Yspertaler gingen kurz vor dem Seitenwechsel durch Christian Eder in Führung. In der 92. Minute fixierte Milos Stevic den Endstand. Nöchling schwächte sich zudem selbst, Medlin Spahic kassierte nach einer Tätlichkeit Rot. Alles in allem war es ein hart geführtes Derby: Schiri Hikmet Inal musste zehn gelbe Karten zeigen.


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