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BEZIRK. 12 Ortschefs übergaben eine zweite Petition an die NÖ Landesregierung. Bevölkerung wurde mobilisiert.

V.l.n.r: Bürgermeister Martin Ritzmaier (St.Martin), Landtagsabgeordneter Günther Sidl, Landesrat Maurice Androsch (zuständiges Regierungsmitglied für das Rettungswesen), Bürgermeister Alois Schroll (Ybbs), Bürgermeisterin Lisbeth Kern (Petzenkirchen; alle SPÖ); Foto: Stadtgemeinde Ybbs

Die regionale Politik setzt sich weiterhin intensiv für den Erhalt der medizinischen Ersthelfer-, und Notfallversorgung im Standort Ybbs/Persenbeug ein. Nachdem die Bürgermeister rund um Ybbs-Ortschef Alois Schroll (SPÖ) bereits eine erste Petition an Landesregierung, Rotes Kreuz und Samariterbund verfasst hatten, legte man jetzt noch einmal nach.

Eine Unterschriftenaktion, bei der die Bevölkerung die Forderung unterstützen konnte, brachte 11.000 Unterschriften. Dadurch sollte der Kampf um den Erhalt des NEF-Stützpunktes neue Munition bekommen haben. Gemeinsam mit einer zweiten von den 12 Bürgermeistern signierten Petition überreichte man die Unterschriften an Landesregierung, Rotes Kreuz und Samariterbund.

Landesrat Ing. Maurice Androsch erklärte: „Wir nehmen diese Großzahl an Unterzeichner der Region um Ybbs-Persenbeug selbstverständlich sehr ernst.“ Schrolls Unterstützer, Landtagsabgeordneter und SPÖ-Bezirksparteivorsitzender Günther Sidl, betonte: „Gemeinsam mit der Bevölkerung unserer Region kämpfen wir für den Erhalt des Notarztstützpunktes Ybbs-Persenbeug.“

Die betroffenen Gemeinden, wie Ybbs, Ybbs-Persenbeug, Wieselburg, Wieselburg-Land, Marbach, Nöchling, Blindenmarkt, Hof am Priel, Bergland, Petzenkirchen, St.Martin-Karlsbach und Persenbeug-Gottsdorf hoffen auf den Erhalt des Standortes.


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