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STEINBRUCH. Den ganzen Juli über erklingen historische Instrumente in der St. Anna-Kirche in Steinbruch.

Die Steinbruch-Kirche wird zum Treffpunkt für Musikliebhaber. Foto: Gahleitner
Die Steinbruch-Kirche wird zum Treffpunkt für Musikliebhaber. Foto: Gahleitner

Der Musiksommer zählt seit vielen Jahre zu den kulturellen Höhepunkten im Jahreskreis und wird auch heuer wieder Musikfreunde von Nah und Fern in die kleine Ortschaft zwischen Neufelden und St. Peter locken. Die Kirche von Steinbruch wurde Anfang des 16. Jahrhunderts erbaut, um 1700 erhielt sie die barocke Innenausstattung.

Richter-Orgel ist Besonderheit

Besonders interessant ist aber die Orgel, die 1726 vom Linzer Orgelbauer Joseph Richter erbaut und in den 80er-Jahren sorgfältig renoviert wurde. Auf Initiative von Gustav Auzinger, der seit 1970 Organist an der St. Anna-Kirche und auch künstlerischer Leiter des Musiksommers ist.

Vier Konzerte

Gleich beim ersten der vier sonntäglichen Konzerte steht die Orgel im Mittelpunkt: Gerhard Raab spielt am 8. Juli gemeinsam mit der Cellistin Beatriz Gonzales-Crespo ein Konzert für Orgel bzw. Cembalo und Barockcello. Block- und Traversflöte, Barockcello und Cembalo sind neben der Sopranistin Anna Magdalena Auzinger am 15. Juli zu hören. Barockgitarre und Theorbe erklingen am 22. Juli. Und am 29. Juli gibt es ein Konzert mit Zink, Violine, Orgel und Cembalo.

Hochamt am 29. Juli

Traditionell wird zum Patroziniumsfest ein Gottesdienst gefeiert, diesmal mit Kaplan Antonius Grigic. Die musikalische Gestaltung übernehmen Martin Bolterauer, Gabriele Toscani und Ewald Donhoffer.

8. Juli, 15. Juli, 22. Juli, 29. Juli, jeweils um 16 Uhr

Gottesdienst am 29. Juli, um 10 Uhr

St. Anna-Kirche Steinbruch


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