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NEUKIRCHEN/WALDE. Schließlich sollte vergangenen Sonntag die Ski-Rennsaison mit 86 Läufern am Hochfichter Zwieselberg starten. Bereits vor dem Start sorgten die Schneemassen für schwierige Verhältnisse. Doch eine Teamleistung aller Läufer und Helfer machte die Strecke frei vom Neuschnee. Das Rennen konnte unter fairen Bedingungen gestartet werden, ehe es zu einem schweren Sturz kam.

Nach einem schweren Sturz wurde das Rennen am Zwieselberg abgebrochen. Foto: Mühlböck
Nach einem schweren Sturz wurde das Rennen am Zwieselberg abgebrochen. Foto: Mühlböck

Nach etwa 60 Startern sorgte ein Abflug eines Rennläufers im Zielhang für Bestürzung. Da-raufhin musste das Rennen für längere Zeit unterbrochen werden. Schließlich entschieden die Mannschaftsführer in einer kurzfristig einberufenen Sitzung im Sinne der Sicherheit über den Rennabbruch und die Annullierung des bisherigen Ergebnisses. Am Abend kam dann die erhoffte Entwarnung: Der Läufer zog sich beim Sturz keine schwerwiegenden Verletzungen zu. Rennsieger gab es an diesem Tag somit keine.

Neues Organisatorenteam

Im Vorfeld des Gebietscup-Auftakts der Bezirke Grieskirchen, Eferding und Schärding gab es vergangenen Sommer einen Wechsel im Organisationskomitee. Christian Seyr übernahm die Agenden von Alfred Zauner, der nach 18 Jahren als Gebietsreferent zurücktrat. Seyr wird von Helmut Staufer als Stellvertreter und Mario Mühlböck als Schriftführer unterstützt.

Weitere Rennen

Für den Gebietscup, der nun als Sparkasse-Fischer-Sport Humer Gebietscup ausgetragen wird, sind sieben Rennen an fünf Renntagen vorgesehen. Der Sparkasse-Völkl-Sport Humer Kindercup besteht aus drei Renntagen mit je zwei Rennen pro Tag. Im Gebietscup geht es am 27. Jänner mit einem Slalom in Eberschwang weiter. Eine Woche davor, am 20. Jänner, startet die Kindercupsaison mit zwei Riesentorläufen am Hochficht.


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