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NIEDERKAPPEL. Seine Funktion als Obmann des Regionalen Wirtschaftsverbandes Donau-Ameisberg hat der ehemalige Bürgermeister Rudolf Kehrer zurückgelegt. Vor allem in den Anfangsjahren hat er sich besondere Verdienste erworben.  

  1 / 2   Niederkappels Bürgermeister Josef Wögerbauer (r.) folgt Rudolf Kehrer als Verbandsobmann nach. Für seine Arbeit überreichte er ihm ein Zinnteller mit den Wappen der acht Verbandsgemeinden. Foto: Gemeinde Niederkappel

„Dass das Inkoba Betriebsbaugebiet in Niederkappel entstanden ist und dass die Firma ÖkoFEN die Europazentrale hier errichtet hat, ist allein auf das Engagement und das Verhandlungsgeschick von Rudolf Kehrer zurückzuführen“, bestätigte ÖkoFEN-Geschäftsführer Herbert Ortner bei der Verbandsversammlung. 2004 wurde der Wirtschaftsverband gegründet und das 6,5 Hektar große Betriebsbaugebiet im Gemeindegebiet von Niederkappel erschlossen. 2007 nahm ÖkoFEN  den Betrieb im Gewerbepark auf und die acht Verbandsgemeinden Hörbich, Hofkirchen, Lembach, Neustift, Niederkappel, Oberkappel, Pfarrkirchen und Putzleinsdorf profitieren von den Kommunalsteuer-Einnahmen. Außerdem konnten Arbeitsplätze im Bezirk erhalten und neue geschaffen werden.

Für die zukunftsfähige Gestaltung eines Wirtschaftsraumes wurde Gründungsobmann Rudolf Kehrer bei der Verbandsversammlung geehrt. Dabei dankte ihm auch der Geschäftsführer von Business Upper Austria (ehemalige Technologie- und Marketinggesellschaft) Werner Pamminger für sein verantwortungsvolles und zukunftsweisendes Engagement. Kehrers Nachfolge trat der Niederkappler Bürgermeister Josef Wögerbauer an.

Fünf Hektar erschlossenes Betriebsbaugebiet ist im Gewerbepark in Niederkappel verfügbar. Nähere Infos gibt es am Gemeindeamt, Tel. 07286/8555 oder unter www.standortooe.at.


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