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NIEDERNEUKIRCHEN. Im Zeitraum von 1. Jänner bis 20. Oktober sind heuer auf Oberösterreichs Straßen bereits 74 Menschen tödlich verunglückt.

ARBÖ-Funktionär Franz Schauer Foto: ARBÖ
ARBÖ-Funktionär Franz Schauer Foto: ARBÖ

2018 gab es im selben Zeitraum 73 Verkehrstote, 2017 waren es 70. Hinzu kommt, dass die herbstlichen Witterungsbedingungen von allen Verkehrsteilnehmern ohnedies erhöhte Aufmerksamkeit und Vorsicht erfordern. Rund um Allerseelen stellen daher engagierte ehrenamtliche ARBÖ-Funktionäre weiße Kreuze mit der Inschrift „Wir gedenken und mahnen“ am Rande von Straßenstellen auf, an denen besonders viele oder Unfälle mit tödlichem Ausgang passiert sind.

Smartphones lenken Fahrer ab

Ein Schwerpunkt liegt unter anderem auf Niederneukirchen. „Sich anzuschnallen und die Geschwindigkeit der Witterung sowie dem Verkehr anzupassen sollte immer im Vordergrund stehen. Denn Hauptursache der Unfälle sind nach wie vor eine nicht angepasste Geschwindigkeit und Ablenkung, primär durch Smartphones“, gibt ARBÖ Oberösterreich-Landesgeschäftsführer Thomas Harruk zu bedenken.


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