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MÜHLVIERTEL/WELS. Nach einem 3:4 Pausenrückstand gelang den Kämpfern des Union Judozentrums Mühlviertel noch ein 7:7 gegen Wels. Für UJZ-Trainer Martin Schlögl war das „ein gefühlter Sieg“.

UJZ-Kämpfer Nikolas Rechberger überrascht in Wels mit zwei Siegen über den deutschen Meister Maximilian Heyder. Foto: Tobias Kothbauer

Der Hainbacher Nikolas Rechberger überrascht mit zwei Siegen über den deutschen Meister Maximilian Heyder. Stark auch der 19-jährige dänische Neuzugang Mathias Madsen, der vor den Augen seines Nationaltrainers Peter Scharinger Ex-Vize-Weltmeister Krisztian Toth aus Ungarn schlägt. Schon in der ersten Runde hat er mit Michael Winkler eine etwas untergewichtige Aufgabe souverän gelöst. Ebenso wie Daniel Allerstorfer, der gegen Stefan Riegler punktete. Marcus Nyman musste sich im Duell der Weltklasse-90er zwar dem Ungarn Krisztian Toth mit 3:2 in Shidos geschlagen geben, brachte aber im zweiten Kampf einen Sieg auf die Matte.

Allerstorfer in den Top-Ten der UJZ-Bestenliste

Den zweiten Saisonpunkt nach Hause brachte schließlich Allerstorfer mit dem 75. Bundesligasieg seiner Karriere. Mit diesem zog der Petringer mit Johann Makula, dem zehnten der ewigen Klubbestenliste, gleich.

Schlögl war voll des Lobes für die Moral seiner Truppe. „In der Pause hat sich keiner hängen lassen. Jeder hat gesagt, dass wir das noch schaffen können.“  Die nächste Gelegenheit zur Punkteaufbesserung kommt am 27. April mit der Auswärtspartie gegen Reichraming.


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