25 Biobauern wollen heuer noch mehr gute Rohstoffe für Farmgoodies liefern
NIEDERWALDKIRCHEN. Farmgoodies startet ins neue Jahr: Deshalb trafen sich die Bio-Landwirte zur Anbaubesprechung und tauschten Erfahrungen zum Anbau von Sonderkulturen aus. Für heuer haben sie sich eine Steigerung der Ernteerträge vorgenommen, bei gleichbleibend hoher Qualität.

70 Hektar Anbaufläche von insgesamt 25 Biobauern stehen den Farmgoodies heuer zur Verfügung. Darauf können Leinsamen, Hanf, Sonnenblumen, Leindotter & Co für die hochwertigen Speiseöle wachsen. Dabei bleibt man dem Grundsatz treu, nur von persönlich bekannten Bauern, bei denen die Qualität passt, Rohstoffe zu beziehen. Biobauer und Farmgoodies-Gründer Günther Rabeder ist überzeugt, dass langfristige Partnerschaften zum Erfolg führen. „Viele der Landwirte sind heuer bereits in der vierten Saison dabei. Die Sonderkulturen müssen jedenfalls fix in die Fruchtfolge eingeplant werden, denn so macht gemeinsames Wachstum Sinn.
Gewinnbringende Partnerschaft
Das jährliche Zusammenkommen zu Beginn der Anbausaison festigt die funktionierende Partnerschaft. Für die regionale Bio-Landwirtschaft stellen Farmgoodies einen fairen Partner dar. Neben fixierten Preisen und Abnahmekontrakten, gibt es Unterstützung bei Saatgutbezug, Anbau, Kulturführung und der Ernte. „Die zeitlich organisierte Ernte, samt der verbesserten Erntetechnik speziell bei Flachs und Hanf, wird von den Landwirten geschätzt“, weiß Rabeder.
Sortiment wird weiter wachsen
Das aktuelle Sortiment, das im regionalen Handel, direkt ab Hof oder im Online-Shop erhältlich ist, umfasst derzeit sechs verschiedene Speiseöle, zwei handgemachte Senfsorten sowie Sämereien. Es wäre aber nicht Farmgoodies, würden nicht schon wieder neue Produktideen in der Startposition stehen. „Wir sind noch in der Testphase, es könnte aber bereits im Frühjahr ein neues Farmgoody den Ölradius vergrößern“, verrät das Ehepaar Judith und Günther Rabeder.


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