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SANKT MARGARETHEN/OBER-GRAFENDORF. Knapp 200 Radler des Union Radclubs St. Margarethen waren sechs Monate lang für die Aktion „Kilometer.Radln 2017“ unterwegs. Sie notierten ihre geradelten Kilometer, die einem sozialen Zweck dienen: pro 1000 gefahrener Kilometer wurde ein Euro für den Verein „Gelebte Hoffnung“ in Ober-Grafendorf gespendet.

Die Vertreter des Vereins „Gelebte Hoffnung“ Gerhard Schmied (2.v.l.), Obfrau Otti Biermayr (4.v.l.), Martha Spilka(4.v.r.) und Walter Biermayr (2.v.r.) freuten sich über die großzügige Spende, die von Bürgermeister Johannes Zuser aus Hürm (1.v.l.), Bürgermeister Franz Trischler aus St. Margarethen (3.v.l.), URC-Vizepräsidentin Gerlinde Sieder (5.v.l.), Karl Picker (3.v.r.) und Manfred Gundacker (1.v.r.) in der Caritas Werkstatt für Menschen mit Behinderung in Ober-Grafendorf übergeben wurde. Foto: Christoph Biermayr

Insgesamt radelten die Mitglieder des Radclubs in den knapp sechs Monaten von 1. April bis 30. September 261.773,57 Kilometer, das ergibt eine Strecke, die sechseinhalbmal rund um die Erde führt.

Spende aufgerundet

Damit sich für den Verein „Gelebte Hoffnung“ ein schöner runder Betrag ergibt, wurde die Summe vom Union Radclub St. Margarethen und von den Gemeinden Hürm und St. Margarethen auf 1000 Euro aufgerundet.

Scheck-Übergabe

Am Donnerstag fand nun die Übergabe des Spendenschecks durch Bürgermeister Johannes Zuser aus Hürm, Bürgermeister Franz Trischler aus St. Margarethen sowie Vizepräsidentin Gerlinde Sieder, Karl Picker und Manfred Gundacker vom Union Radclub St. Margarethen in der Caritas Werkstatt für Menschen mit Behinderung in Ober-Grafendorf an den Verein „Gelebte Hoffnung“ statt. Die Vertreter des Vereins Gerhard Schmied, Martha Spilka, Walter Biermayr und Obfrau Otti Biermayr bedankten sich für die großzügige Spende und luden zu einem Umtrunk und einer kleinen gemütlichen Jause ein.


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