5381 Menschen haben für Kreisverkehr auf der Grill-Kreuzung unterschrieben
OEPPING. Die Unterschriftenaktion der überparteilichen Initiative „Pro Kreisverkehr Grillkreuzung Oepping“ ist beendet: Zusammengekommen sind stolze 5381 Stimmen für den Bau eines Kreisverkehrs auf der gefährlichen Kreuzung.

„Wir wollen demnächst dem zuständigen Landesrat Günther Steinkellner die Unterschriften übergeben“, Josef Rachinger von der Initiative an. Laus Auskunft des Büros Steinkellner liegen auch schon Zahlen einer Verkehrszählung und Geschwindigkeitsmessung aus dem Frühling vor. Diese Daten werden, gemeinsam mit den Unfallzahlen, in ein Bewertungsmodell eingearbeitet. Eine Entscheidung ist für den Herbst in Sicht.
Unfallzahlen sprechen eigene Sprache
Neben den vielen Unterschriften seien auch die 847 Likes auf der facebook-Seite „Pro Kreisverkehr Grillkreuzung“ ein Zeichen, wie dringend die Bewohner des Bezirkes den Umbau der gefährlichen Kreuzung fordern. „Die zuständigen Verkehrsexperten sprechen bei der Grillkreuzung immer von einer übersichtlichen, verkehrstüchtigen Kreuzung. Die Unfallzahlen sprechen aber eine ganz andere Sprache. Darum ist diese gefährliche Kreuzung auch seit November 2016 wieder eine Unfallhäufungsstelle und auch im heurigen Jahr passierten schon wieder zwei schwere Unfälle mit Personenschaden“, gibt Rachinger zu bedenken.
Vorteile für Verkehr
Ein Kreisverkehr würde für natürliche Verkehrsberuhigung und einen natürlichen Verkehrsfluss sorgen. „Wir wollen uns bei allen Unterstützern aus dem Bezirk bedanken. Mit ihrer Unterschrift haben sie aufgezeigt, wie vielen Menschen der Umbau der gefährlichen Kreuzung ein Anliegen ist“, sagt Rachinger.


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