Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

OEPPING. Während dem Corona Lockdown standen auch bei Rallycross-Fahrer Alois Höller die Räder still. Am Wochenende startet der Oeppinger im tschechischen Sosnova aber wieder voll durch.

Am Wochenende startet der Oeppinger Alois Höller wieder in die neue Saison. Foto: k-pix.at
Am Wochenende startet der Oeppinger Alois Höller wieder in die neue Saison. Foto: k-pix.at

Schauplatz für das erste Rennen am 27. und 28. Juni ist die Strecke im tschechischen Sosnova. „Es schaut gut aus, wenn nichts außergewöhnliches mehr passiert, sollten wir fahren können“, brennt der 40fache Titelträger auf das erste Rennen. Ob dieses als „Geisterrennen“ oder doch vor Zuschauern stattfinden kann, war bis zuletzt unsicher. „Zu uns kommen ja keine Massen von Leuten. Ich denke daher, dass schon eine beschränkte Anzahl an Fans zugelassen wird“, sagt Höller dazu. In Österreich soll dann am 18. und 19. Juli im steirischen Greinbach mit gleich zwei Läufen an einem Wochenende gestartet werden. Eine Doppelveranstaltung ist auch für den August in Melk geplant. Sollten diese und weitere Läufe im benachbarten Ausland plangemäß über die Bühne gehen können, steht auch einer Meisterschaftswertung nichts im Weg. „Zwischen fünf und zehn Rennen sollten es aber schon sein – sonst hat die Meisterschaft nicht wirklich einen Wert“, stellt Alois Höller in diesem Zusammenhang dezitiert fest.

Mehr Power

Technisch hat der Oeppinger seinem RUBBLE MASTER Ford Fiesta in der Pause einen neuen Motor spendiert. Dieser wurde bei Tests in Greinbach optimal eingestellt und soll zusätzliche Power bringen. Damit diese auch optimal übertragen wird, wartet Höller sehnsüchtig auf ein neues Differential, das extra für ihn in der Slowakei angefertigt wurde. Wegen Corona blieb es bislang dort liegen – Alois Höller hofft, dass er es noch kurzfristig vor den ersten Rennen geliefert bekommt.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden