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Tennis: Die aktuellen Top-10 der Weltrangliste

Tips Logo Manuel Tonezzer, 16.06.2024 17:20

Durch die French Open sowie die nachfolgenden Turniere in `s Hertogenbosch und Stuttgart hat sich in der Tennis-Weltrangliste einiges verschoben. Weltranglistenerster ist nun Jannik Sinner.

Sinner rückte auf den ersten Platz der Weltrangliste vor. Foto:  DIMITAR DILKOFF / AFP / picturedesk.com
Sinner rückte auf den ersten Platz der Weltrangliste vor. Foto: DIMITAR DILKOFF / AFP / picturedesk.com

Obwohl es für ihn bei den French Open in Paris nicht zum Titel gereicht hat, führt der 22-jährige Jannik Sinner nach dem zweiten Grand-Slam-Turnier des Jahres zum ersten in seiner noch jungen Karriere die Weltrangliste an. Der Italiener löste damit Novak Djokovic ab, der in Roland Garros verletzungsbedingt zurückziehen musste und sich hinter Sinner und dem spanischen French-Open-Sieger Carlos Alcaraz auf dem dritten Rang einreihen muss.

De Minaur größter Gewinner

Dahinter folgen der formstarke Alexander Zverev, der in Paris ins Finale einziehen konnte, sowie die beiden Russen Daniil Medvedev und Andrey Rublev, deren Position unverändert bleibt. Mit dem Australier Alex de Minaur führt die Liste allerdings einen neuen Siebten. Der Australier konnte nach seinem Finaltriumph über Sebastian Korda beim ATP-250-Bewerb im niederländischen s“Hertogenbosch zwei Plätze gut machen und ein kräftiges Ausrufezeichen setzen. Er überholt damit Casper Ruud (ATP-Nr. 8) und Hubert Hurkacz (ATP-Nr. 10). Die ersten zehn der Weltrangliste komplettiert schließlich der bulgarische Tennisspieler Grigor Dimitrov.

Ofner verliert Plätze

Knapp verfehlt hat die Liste der Grieche Stefanos Tsitsipas sowie die drei US-Amerikaner Taylor Fritz, Tommy Paul und Ben Shelton. Auf Platz 15 rangiert der Däne Holger Rune. Als bester Österreicher scheint in der aktualisierten Liste übrigens Sebastian Ofner auf, der nur noch auf Platz 52 steht und damit der einzige ÖTV-Athlet in den Top-100 ist. Dominic Thiem liegt auf Platz 134, Jurij Rodionov auf Rang 152.

Die Top-Ten im Überblick:

  1. Jannik Sinner (ITA)
  2. Carlos Alcaraz (ESP)
  3. Novak Djokovic (SER)
  4. Alexander Zverev (GER)
  5. Daniil Medvedev (RUS)
  6. Andrey Rublev (RUS)
  7. Alex de Minaur (AUS)
  8. Casper Ruud (NOR)
  9. Hubert Hurkacz (POL)
  10. Grigor Dimitrov (BUL)

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