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TARENT. Ein 78-jähriger Rentner aus Tarent in Italien wurde Opfer eines dreisten Diebstahls. Über Jahrzehnte hatte er seine Ersparnisse in Höhe von 250.000 Euro angesammelt und in einem Kellerraum seiner Wohnung versteckt. Einer Bank wollte er sein Geld nicht anvertrauen.

Symbolbild: luckybusiness/stock.adobe.com
Symbolbild: luckybusiness/stock.adobe.com

Medienberichten zufolge wurde das Geld in mehreren Gläsern aufbewahrt und in einem Hohlraum unter dem Kellerboden gelegt. Der Bereich war sorgfältig mit einem Tisch und Stühlen abgedeckt, sodass das Versteck unauffällig wirkte.

Ein gut gehütetes Geheimnis

Das Versteck galt als sicher, da nicht einmal die engsten Familienangehörigen von dem Geld in den Gläsern wussten. Dennoch scheint jemand gezielt nach dem Versteck gesucht zu haben, was darauf hindeutet, dass der Täter von der Existenz des Geldes wusste oder zumindest einen konkreten Verdacht hatte.

Entdeckung an Heiligabend

Der Diebstahl wurde am Morgen des 24. Dezembers entdeckt. Bei einem Gang in den Keller bemerkte der Rentner, dass die Stühle verschoben waren. Ein Blick in den verborgenen Hohlraum bestätigte seine schlimmsten Befürchtungen: Die Gläser mit dem Geld waren verschwunden. Der Rentner kontaktierte sofort die Carabinieri und meldete den Diebstahl.

Ermittlungen der Behörden laufen

Die Behörden haben umgehend die Ermittlungen aufgenommen. Der Fall wird derzeit untersucht, und die Fahndung nach den Tätern läuft auf Hochtouren. Die Polizei prüft mögliche Hinweise und Spuren, die zur Aufklärung des Diebstahls führen könnten.

Die Suche nach den Tätern

Der Fall zeigt, wie riskant es sein kann, große Summen Bargeld in der eigenen Wohnung aufzubewahren. Die Ermittler hoffen nun, den Tätern schnell auf die Spur zu kommen und die gestohlenen Ersparnisse sicherzustellen.


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