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KITZBÜHEL/TIROL. Das Duell Österreich gegen Deutschland geht in der ersten Runde der Generali Open mit 0:2 verloren. Nachdem sich zuerst Lukas Neumayer dem „Kitzbühel-Spezialisten“ Yannick Hanfmann beugen muss, verliert auch Sebastian Ofner gegen einen starken Jan-Lennard Struff.

Sebastian Ofner musste in der ersten Runde der Generali Open die Segel streichen; Foto: gerd2709
  1 / 2   Sebastian Ofner musste in der ersten Runde der Generali Open die Segel streichen; Foto: gerd2709

Jan-Lennard Struff und Yannick Hanfmann mussten für einen Platz im Hauptfeld durch die Qualifikation gehen. Beide Deutsche verzeichneten am Dienstag ihren dritten Sieg im Turnierverlauf.

Neumayer hält nur im ersten Satz mit

Yannick Hanfmann gilt als Kitzbühel-Spezialist. 2020 schaffte es der Karlsruher sogar bis ins Finale. Im ersten Satz blieb das Spiel lange offen. Bei 4:3 erarbeitete sich Neumayer vier Breakbälle, die er aber allesamt nicht nutzen konnte.

Bei 5:5 war es dann Hanfmann, dem das Break gelang. Wenig später servierte der Deutsche zum 7:5-Satzgewinn. Danach riss der Faden beim Salzburger, Hanfmann führte schnell mit 4:0 und siegte mit 7:5, 6:3.

Ein Break entscheidet ersten Satz für Struff

Sowohl Sebastian Ofner als auch Jan-Lennard Struff dominierten ihre Aufschlagspiele und ließen wenig Gegenpunkte zu. Lediglich der Deutsche fand bei 3:3 einen Breakball vor, den er auch nutzte. Struff sicherte sich somit den ersten Satz mit 6:4.

Ähnlich wie bei Neumayer erwischte Ofner im zweiten Durchgang einen Fehlstart. Der Brucker gab gleich seine ersten beiden Aufschlaggames ab und lag mit 0:3 zurück. Der Steirer schaffte zwar noch ein Re-Break, den 7:5, 6:2-Sieg konnte er nicht mehr verhindern.

Für Ofner geht es nun in Kanada weiter

Für Sebastian Ofner gilt es nun, das Match schnell abzuhaken. Der Österreicher wird nun nach Kanada fliegen, wo es beim Turnier in Toronto weitergeht.


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