Advents-Turbo: So läutet die Black Week das Weihnachtsgeschäft ein
ÖSTERREICH. Die Black Week hat sich als starker Impulsgeber etabliert und sorgte mit Aktionen und Winterwetter für einen erfolgreichen Auftakt ins Weihnachtsgeschäft.

Die sogenannte Black Week hat sich in den 16 SES Shopping-Centern in ganz Österreich als zentraler Impulsgeber für die umsatzstärkste Zeit des Jahres fest etabliert. Dabei ging es in diesem Jahr um weit mehr als reine Rabatte. Die Woche vor dem ersten Advent galt mit zahlreichen Aktionen der Shoppartner als der klare Startschuss für das Weihnachtsgeschäft. In Kombination mit winterlichen Temperaturen und Schnee in vielen Landesteilen führte dies bereits vor dem ersten Adventswochenende zu stark gestiegenen Besucherfrequenzen, mit einem Plus von 15 Prozent im Vergleich zur Vorwoche. Die Frequenzen während der Black Week selbst lagen auf Vorjahresniveau. Es wurde ausgiebig geshoppt und gustiert, um dann pünktlich zum Black Friday zuzuschlagen.
Service und Stimmung steigern die Kauflust
Der erste Adventsamstag bildete den Höhepunkt der Black Week, welche den Auftakt für das heurige Weihnachtsgeschäft markierte. Viele Partner starteten ihre Angebote bereits vor dem Black Friday und verlängerten diese über mehrere Tage. Die Center selbst verstärkten das Erlebnis durch zugkräftige Aktionen wie Autoverlosungen oder Gewinnspiele mit Gutscheinen, was die Black Week zur wichtigsten Frequenzzeit im November machte.
Christoph Andexlinger, CEO von SES Spar European Shopping Centers, äusserte sich zuversichtlich: „Wir investieren viel Kreativität und Zeit, um in unseren Malls Atmosphäre, Erlebnis und Angebot möglichst inspirierend für die Weihnachtszeit zu schaffen. Vom festlich inszenierten Center über liebevoll und handverlesene Weihnachtsmärkte bis hin zu starken Aktionen unserer Shoppartner: Die positive Resonanz und vor allem die steigende Frequenz zum Start der Black Week stimmen uns sehr zuversichtlich für die nächsten drei Wochen – dann ist ja schon Weihnachten!“
Geschenke frühzeitig und klimabedingt gesucht
Zusätzliche Services wie Einpackstationen, Gutscheine und weihnachtliche Aktivitäten erwiesen sich als frequenzsteigernde Publikumsmagnete. Auch die Nachfrage nach Geschenken für Nikolaus und Weihnachten war hoch: Hochwertige Adventkalender, stilvolle Dekoartikel und Accessoires standen auf den Einkaufslisten weit oben. Ein positiver Effekt des kalten Wetters und des Schnees zeigte sich besonders in der Nachfrage im Textil-, Schuh- und Sporthandel. Laut einer SES-Studie beginnt mehr als die Hälfte der Österreicher die Weihnachtseinkäufe noch vor Ende November.


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