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USA. Einem ehemaligen Formel-1-Stammfahrer könnte in Zukunft wieder ein Cockpit in der Motorsport-Königsklasse winken. Ein Team aus den USA soll den dem Australier interessiert sein.

Jack Doohan könnte in Zukunft wieder ein Cockpit in der Motorsport-Königsklasse winken. Foto: APA-Images / EXPA / Eibner

Sieben Mal ging Jack Doohan für den französischen Rennstall Alpine in der vergangenen Saison an den Start, ehe er ohne einen einzigen WM-Punkt von Franco Colapinto abgelöst wurde.  Seitdem fungiert der Australier als Testfahrer bei den Franzosen, zukünftig könnte Doohan aber wieder ein Stammplatz in der Formel 1 winken.

Vor Wechsel zu Toyota

Wie „PlanetF1“ mit Berufung auf eigene Quellen berichtet, soll der 22-Jährige aktuell seine Optionen für 2026 ausloten, unter anderem mit einem Abschied von Alpine kokettieren.

Unter anderem soll Toyota an einem Engagement des Australiers für deren Team in der japanischen Super-Formula-Serie interessiert sein – und sich durch die Partnerschaft des japanischen Automobilherstellers bei Formel-1-Team Haas möglicherweise die Tür für ein Comeback in der Motorsport-Königsklasse öffnen.

Toyota wird 2026 Titelsponsor des US-Teams, soll auch bei der Wahl der Fahrer mitbestimmen dürfen. Sollte sich Doohan in der japanischen Rennserie beweisen, könnte er zu den Haas-Kandidaten für das Jahr 2027 zählen.

F1-Cockpit ab 2027?

Dann könnte es beim US-amerikanischen Team nämlich zu einem Umbruch kommen: Sowohl der Vertrag von Oliver Bearman als auch jener von Esteban Ocon laufen aus. Ihre Zukunft bei Haas ist ungewiss – Ersterer wird beispielsweise als zukünftiger Ferrari-Fahrer gehandelt.

Ocon steht hingegen unter Druck, nicht wieder von seinem deutlich jüngeren Teamkollegen geschlagen zu werden. Doohan könnte in der kommenden Saison hingegen erste Erfahrung bei Haas sammeln, wo er laut dem Bericht von „PlanetF1“ zum Reservefahrer avancieren könnte.


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