ÖBB-Lokomotive „Osttirol“: Neue Bahn-Verbindung bringt die Region näher an Wien und Graz
ÖSTERREICH. Mit einer symbolischen Taufe schickt die ÖBB die Lok „Osttirol“ auf die Schiene – als klimafreundliche Botschafterin für Tourismus und Mobilität.
Mit einem feierlichen Akt im Wiener Hauptbahnhof hat die ÖBB die Taurus-Lokomotive 1116 offiziell auf den Namen „Osttirol“ getauft. Rund 50 Gäste aus Tourismus, Wirtschaft und Politik begleiteten den Startschuss für eine rollende Botschafterin der Region.
Bühne Wien, Botschaft Osttirol
Die Taufe unterstreicht die enge Zusammenarbeit zwischen den Österreichischen Bundesbahnen und dem Tourismusverband Osttirol. Mit dabei waren unter anderem TVB-Obmann Franz Theurl, ÖBB-Vorständin Sabine Stock sowie Bundesminister Norbert Totschnig und Bundesratpräsident Markus Stotter. Die Lok soll künftig weit über die Landesgrenzen hinaus Aufmerksamkeit für Osttirol schaffen.
Neue Schiene, klare Ziele
Im Fokus der Kooperation stehen nachhaltige Mobilität und der Schutz sensibler Naturräume. Zusätzliche Brisanz erhält die Taufe durch die neue Koralmbahn und den gleichnamigen Tunnel. Die Verbindung zwischen Graz und Klagenfurt gilt als infrastruktureller Meilenstein – und bringt Osttirol, am Ende dieses neuen Bahn-Korridors gelegen, deutlich näher an die urbanen Zentren Wien und Graz heran.
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