Gareth Bale packt aus: Das ließ seinen Transfer zu Manchester United platzen
MANCHESTER. Gareth Bale hat rückblickend über Gespräche mit Manchester United gesprochen. Ein Wechsel nach Old Trafford kam demnach rund um seinen Abgang von Tottenham zwar zur Sprache, im Endeffekt wurde aber dann Nichts daraus. Stattdessen entschied sich Bale für Real Madrid.

Wie Gareth Bale im Interview erzählt, gab es damals Kontakt zu Manchester United, Bale habe aber sportlich klar in Richtung Spanien tendiert. Für ihn habe der Wechsel zu Real Priorität gehabt, auch weil er diesen Schritt schon länger im Kopf hatte.
Zudem spielte demnach eine Rolle, dass Tottenham den walisischen Offensivspieler nicht an einen direkten Rivalen in England abgeben wollte. Das habe den Weg nach Manchester zusätzlich erschwert.
Entscheidung fiel Richtung Spanien
Im Kern ging es laut Interview weniger um Details eines Vertrags als um den sportlichen Aspekt seiner Karriereplanung. Bale sah seine Zukunft in Madrid, während ein Transfer innerhalb der Premier League in dieser Phase nicht sein bevorzugtes Ziel war.
Dass der Wechsel zu Manchester United immer wieder Thema war, liegt auch an Bales Standing damals: Er zählte zu den begehrtesten Spielern Europas und war für viele Topklubs interessant.
Rückblick auf Bales Karriere
Bale holte in Madrid später mehrere große Titel und war ein essenzieller Faktor für Reals Dominanz in der Champions League. Rückblickend kann man also festhalten, dass die Entscheidung des Walisers die richtige war, auch wenn die letzten Jahre in Madrid nicht mehr alles perfekt war. Er wurde fünfmal Champions League Sieger und war über Jahre einer der besten Spieler der Welt auf seiner Position.


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