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GARDNERVILLE. Der britische Rockmusiker und Mitbegründer der legendären Band Traffic, Dave Mason, ist tot. Er verstarb am 19. April 2026 friedlich in seinem Zuhause im US-Bundesstaat Nevada. Der gefeierte Songwriter und Gitarrist wurde 79 Jahre alt.

Der britische Musiker Dave Mason ist im Alter von 79 Jahren verstorben. Der Traffic-Mitbegründer und Hall-of-Famer schlief friedlich in seinem Haus in Nevada ein. (Symbolbild), Foto: KI-generiert

Dave Mason hinterlässt ein umfangreiches musikalisches Erbe, das Generationen von Fans prägte. Wie der Daily Star am 22. April 2026 berichtet, verstarb der Musiker nach einem gemeinsamen Abendessen mit seiner Ehefrau während eines Nickerchens in seinem Lieblingssessel.

Der gebürtige Engländer aus Worcester war bereits im Jahr 2004 als Gründungsmitglied von Traffic in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen worden. Er zeichnete für Welthits wie „Feelin' Alright“ und „Hole in My Shoe“ verantwortlich, bevor er in den USA eine erfolgreiche Solokarriere startete.

Zusammenarbeit mit den Größten der Rockgeschichte

In seiner jahrzehntelangen Laufbahn kollaborierte Mason mit zahlreichen Ikonen der Musikgeschichte. Er arbeitete unter anderem mit Jimi Hendrix, George Harrison und den Rolling Stones zusammen und war zeitweise Mitglied von Fleetwood Mac.

Seine markante Gitarrenarbeit und sein Gespür für Melodien machten ihn zu einem gefragten Partner für Künstler wie Eric Clapton. Trotz seines Ausstiegs bei Traffic kurz nach deren Debüt kehrte er im Laufe der Jahre immer wieder für gemeinsame Projekte zurück.

Abschied von der Bühne nach Krankheit

Zuletzt hatte der Künstler mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Nach einer schweren Infektion im Frühjahr 2024 musste er geplante Tourneen verschieben und gab schließlich im vergangenen Jahr seinen offiziellen Rücktritt vom Live-Geschäft bekannt.

Masons Familie betonte in einer Stellungnahme, dass er ein bemerkenswertes Leben geführt habe, das ganz der Musik gewidmet war. Er hinterlässt seine Ehefrau Winifred Wilson, eine Tochter sowie eine große Verwandtschaft und unzählige trauernde Weggefährten.


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