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Österreich stuft Reisewarnung für mehrere Golfstaaten runter

Tips LogoNiklas Killinger, 11.05.2026 13:56

ÖSTERREICH. Für Reisende aus Österreich hat sich die Lage bei mehreren beliebten Umsteige und Urlaubszielen am Golf geändert. Für Bahrain, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate und Jordanien gilt nicht mehr die höchste Reisewarnstufe, sondern Sicherheitsstufe 3. Nicht unbedingt notwendige Reisen werden aber weiterhin nicht empfohlen.

Für mehrere Golfstaaten gilt nicht mehr die höchste Reisewarnung. Österreich rät aber weiter von unnötigen Reisen ab. (Symbolbild); Foto: KI-generiert

Wie die Augsburger Allgemeine am 11. Mai 2026 berichtet, sind auch wichtige Drehkreuze wie Dubai, Abu Dhabi und Doha wieder stärker in den internationalen Flugverkehr eingebunden. Deutschland hat die Reisewarnung für diese bereits komplett aufgehoben. Für österreichische Urlauber bleibt aber entscheidend, welche Einstufung das Außenministerium in Wien ausgibt.

Hohes Sicherheitsrisiko bleibt bestehen

Für die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Bahrain und Jordanien wurde die Reisewarnung herabgestuft. Das bedeutet aber keine Entwarnung. Sicherheitsstufe 3 steht für ein hohes Risiko im ganzen Land.

Österreichische Reisende sollten die Lage vor Ort laufend prüfen, Hinweise lokaler Behörden befolgen und sich vor Reiseantritt registrieren. Die Lage in der Region kann sich kurzfristig wieder verschärfen.

Dubai, Doha und Abu Dhabi wieder wichtiger

Für viele Fernreisen nach Asien, Australien oder Afrika sind Dubai, Abu Dhabi und Doha zentrale Umsteigeflughäfen. Wenn Airlines Flüge durchführen, sind Transitverbindungen grundsätzlich wieder leichter planbar.

Bei Pauschalreisen sollten sich Betroffene direkt an den Reiseveranstalter wenden. Bei individuell gebuchten Flügen, Hotels oder Stopovers hängt eine kostenlose Änderung meist von den Bedingungen der Airline oder Unterkunft ab.

Oman weiter auf Sicherheitsstufe 3

Auch für Oman gilt aus österreichischer Sicht Sicherheitsstufe 3. In der gesamten Region kann es weiter zu Einschränkungen im Flugverkehr kommen. Reisende sollten Flugzeiten regelmäßig kontrollieren und bei Ausfällen rasch mit Airline oder Veranstalter Kontakt aufnehmen.

Wichtig bleibt außerdem die Reiseregistrierung des Außenministeriums. Sie hilft den Behörden, Österreicherinnen und Österreicher im Krisenfall zu erreichen.


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