Tragödie: Zehnjähriges Kind in Bayern von Baum erschlagen
GARMISCH-PARTENKIRCHEN/DEUTSCHLAND. Bei Forstarbeiten im nördlichen Landkreis Garmisch-Partenkirchen ist am Freitag, 14. August, ein Kind im Grundschulalter schwer verletzt worden. Es starb wenig später in einer Spezialklinik.

Das Kind hielt sich am Vormittag gemeinsam mit einer erwachsenen Person in einem Waldstück auf. Dort sah es bei den Arbeiten zu und half nach bisherigen Erkenntnissen in altersgerechter Weise mit.
Wie die Bayerische Polizei am 19. August 2026 mitteilte, traf ein gefällter Baum das Kind kurz nach 10 Uhr. Rettungskräfte versorgten es vor Ort und brachten es unter Reanimationsmaßnahmen mit einem Hubschrauber in eine Spezialklinik.
Ermittlungen laufen
Trotz der medizinischen Versorgung erlag das Kind dort seinen schweren Verletzungen. Im Einsatz standen unter anderem Rettungsdienst, Notarzt, Feuerwehr, Wasserrettung und Polizei.
Die Kriminalpolizei ermittelt unter Leitung der Staatsanwaltschaft München II zum genauen Ablauf. Nach aktuellem Stand gehen die Ermittler von einem Unfall aus.








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