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OÖ. Die Sprechtage des OÖ Seniorenbund sind eine erste Anlaufstelle für viele Senioren rund um Anliegen zu Pensionen, Pflege und anderen Themen. Da ein Betrieb vor Ort derzeit nicht möglich ist, wurde auf Telefonberatung umgestellt.

Um Senioren zu unterstützen, bietet der OÖ Seniorenbund mindestens bis zum 6. Dezember Telefonsprechtage an (Symbolbild). (Foto: Volker Weihbold)

Montags, mittwochs und donnerstags zwischen 8 und 10 Uhr steht Kurt Haberbauer, Sprechtagsreferent des OÖ Seniorenbundes, am Telefon für Fragen zur Verfügung. Dieses Angebot gilt vorerst bis zum 6. Dezember und kann je nach Entwicklung der Lage verlängert werden.

„Die Anliegen der Seniorinnen und Senioren werden nicht weniger, nur weil die Pandemie sich ausbreitet. Deshalb halten wir es für zwingend notwendig, unser Angebot aufrechtzuerhalten, damit wir weiterhin den über 60-Jährigen bei kritischen Anliegen ein offenes Ohr schenken und ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen“, meint Landesobmann Josef Pühringer.

„Zeitnahe Beratung ist das Um und Auf“

Ähnliche Worte findet Landesgeschäftsführer Franz Ebner: „Als größte Seniorenorganisation ist es für uns wesentlich, da zu sein, wenn Hilfe benötigt wird. Die Möglichkeit vor Ort Sprechtage abzuhalten ist leider nicht gegeben. Aus diesem Grund sind wir gezwungen, mit Einfallsreichtum Beratungen dennoch durchzuführen – die Telefonberatung sehen wir als geeignetes Instrument, rasch und unkompliziert bei Fragestellungen zu unterstützen. Manche Anliegen können nicht aufschoben werden, weshalb zeitnahe Auskunft das Um und Auf ist“.

Die Telefonberatung ist montags, mittwochs und donnerstags zwischen 8 und 10 Uhr unter der Nummer 0732/775311703 zu erreichen. Zudem ist eine Kontaktaufnahme per E-Mail möglich.


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