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SALZKAMMERGUT. Die traditionellen Faschingskrapfen gehören zum Fasching, wie das närrische Treiben in bunten Kostümen.

 (Foto: Hörmandinger)
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Der Fasching muss in diesem Jahre zwar erneut im Duell mit dem Corona-Virus einige Abstriche machen, der Faschingskrapfen, das süße Gebäck aus Hefeteig, ist in dieser Zeit allerdings nicht wegzudenken. Bei Kindern und auch Erwachsenen ist der Krapfen beim Faschingstreiben als willkommene und köstliche Stärkung hochgeschätzt.

Der Faschingskrapfen hat eine lange Geschichte, um dessen Entstehung rankt sich eine Fülle von Legenden. Eine davon geht auf die Wienerin Cäcilia Krapf zurück. Die Hofratsköchin soll für den Hofball des Wiener Kongresses ihre „Cilli-Kugeln“ gebacken haben, welche, da sie im Fasching kredenzt wurden, den Namen  Faschingskrapfen erhielten. Datiert wird die Entstehung der Faschingskrapfen um das Jahr 1690. 

Der perfekte Faschingskrapfen

Gleichmäßig goldbraun gebacken und locker mit Staubzucker bestreut, so sollte der perfekte Faschingskrapfen aussehen. Und damit jeder Biss ein Genuss wird, sollte natürlich auch der Teig flaumig und die Marillenmarmelade gleichmäßig verteilt sein.


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