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Ö/OÖ. Die Mitarbeiter im öffentlichen Dienst bekommen eine durchschnittliche Gehaltserhöhung von 3 Prozent, so die erzielte Vereinbarung zwischen Bund und der Gewerkschaft öffentlicher Dienst (GÖD). In Oberösterreich wird der Gehaltsabschluss auch für die Gemeindebediensteten gelten.

 (Foto: Volker Weihbold)
(Foto: Volker Weihbold)

Für rund 25.200 Landesbedienstete in OÖ (Landesverwaltung und OÖ Gesundheitsholding GmbH) wird der Gehaltsabschluss gelten. „Gerade angesichts der außergewöhnlichen Leistungen der Mitarbeiter in Zeiten von Corona sowie durch die hohe Inflation ist die Erhöhung gerechtfertigt und fair. Wir haben im Land auch die finanzielle Kraft, den vollen Gehaltsabschluss zu übernehmen“, so Landeshauptmann Thomas Stelzer zu der Vereinbarung. Stelzer und OÖ Gemeindebund-Präsident Johann Hingsamer haben besprochen, dass der Abschluss auch für Gemeindebedienstete gelten wird.

Für das Personalbudget des Landes inklusive der Gesundheitsholding GmbH bedeutet der Gehaltsabschluss Netto-Mehrausgaben in der Höhe von rund 51 Millionen Euro gegenüber dem Budget von 2021. Für den bereits vorgelegten Budgetentwurf des Landes bedeutet es eine weitere Erhöhung der Ausgaben um 16,4 Millionen Euro. Die Gehaltserhöhung wird mit 1. Jänner 2022 wirksam.


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