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BEZIRK GMUNDEN. Die Teams des ÖAMTC Bad Ischl & Gmunden waren im vergangenen Jahr nahezu im Dauereinsatz und verzeichneten sowohl bei Pannenhilfen als auch bei Kontakten direkt am Stützpunkt ein deutliches Plus im Vergleich zum Jahr 2020.

Pannenhelfer im Einsatz (Foto: ÖAMTC)
Pannenhelfer im Einsatz (Foto: ÖAMTC)

Mehr als 25 Mal pro Tag rückten die Pannenhelfer des ÖAMTC Bad Ischl & Gmunden durchschnittlich im vergangenen Jahr aus und halfen somit insgesamt 9.454 Mal weiter - ein Plus von fünf Prozent zu 2020. Hinzu kamen 2.057 Abschleppungen. „Etwa 35 Prozent aller Einsätze im vergangenen Jahr entfielen auf schwache, leere oder defekte Batterien. Ungefähr acht Prozent der Pannen ereigneten sich aufgrund von Schwierigkeiten mit den Reifen, etwa 7,5 Prozent durch Probleme mit dem Starter oder der Lichtmaschine. In rund fünf Prozent der Fälle mussten die Pannenfahrer irrtümlich versperrte Autotüren öffnen“, erklärt der Gmundner Stützpunktleiter Michael Osterkorn.

Ein leichtes Plus verzeichneten die beiden ÖAMTC-Teams auch bei den stationären Pannenhilfen – 10.995 größere und kleinere Probleme mit dem Fahrzeug wurden 2021 direkt am Stützpunkt behoben. Außerdem wurden noch 28.793 persönliche Beratungsgespräche und Überprüfungen durchgeführt. Somit halfen die Gelben Engel des ÖAMTC Bad Ischl und Gmunden im Jahr 2021 51.299 Mal weiter und damit um 18,21 Prozent öfter als 2020.

Die Bilanz des ÖAMTC Bad Ischl im Jahr 2021

  • 2.654 mobile Pannenhilfen
  • 331 Abschleppungen
  • 3.990 stationäre Pannenhilfen
  • 10.887 Überprüfungen und Beratungsgespräche

Die Bilanz des ÖAMTC Gmunden im Jahr 2021

  • 6.800 mobile Pannenhilfen
  • 1.726 Abschleppungen
  • 7.005 stationäre Pannenhilfen
  • 17.906 Überprüfungen und Beratungsgespräche

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