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OTTENSHEIM. Die Gemeinde soll durch einen Hochwasserschutz gesichert werden. Ein begrüßenswertes Vorhaben. Doch wo es Licht gibt, da gibt es bekanntlich auch Schatten.  

Bürgermeister Franz Füreder vor der Hochwassermarke. Foto: Hamedinger
  1 / 2   Bürgermeister Franz Füreder vor der Hochwassermarke. Foto: Hamedinger

„Wichtig ist, dass durch die Planungen und durch den notwendigen Bau des Hochwasserschutzes das Ortsbild von Ottensheim nicht zu sehr gestört wird“, erklärt Bürgermeister Franz Füreder. Besonders die Donaupromenade soll nach der Vorstellung des Bürgermeisters auch weiterhin für die verschiedensten Zwecke nutzbar sein.

Eine Frage der Kosten

Doch nicht nur die Gestaltung beschäftigt den Ortschef: „Die Kosten für die Errichtung des Hochwasserschutzes machen etwa drei Millionen Euro aus. Davon soll die Gemeinde 20 Prozent tragen. Ich erhoffe mir aber, dass Land und Bund sämtliche Kosten übernehmen werden. Für eine kleine Gemeinde wäre dies sonst eine schwer bewältigbare Aufgabe. Noch dazu werden die Erhaltungskosten für die Schutzmaßnahmen – die wir bezahlen müssen und das Gemeindebudget – jährlich geschätzte 90.000 Euro ausmachen.“


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