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PASCHING. Persönlich ein Bild vom Flüchtlings-Containerdorf in der Poststraße in Pasching konnte sich Sicherheitsreferent Gisbert Windischhofer machen.

Bürgermeister Peter Mair, Maria Ehrnleitner, Kaweh Sameh und Sicherheitsreferent Gisbert Windischhofer (v. li.). Foto: Gemeinde Pasching

Zusammen mit Bürgermeister Peter Mair konnten im Gespräch mit den Sozialarbeitern der Volkshilfe einige Punkte abgeklärt werden, die in den Medien oft falsch dargestellt werden. „Wir freuen uns über das Engagement der Paschinger Bürger, die ihre Zeit für die Flüchtlinge bereitwillig zur Verfügung stellen und so die Integration dieser Menschen unterstützen“, führen Mair und Windischhofer aus. Der Bürgermeister erklärte zudem das Netzwerk der freiwilligen Helfer rund um Deutschunterricht, HÜ-Betreuung oder Spielgruppen. All dies könne vor Ort stattfinden, da das Containerdorf über einen eigenen Schulungsraum verfügt.


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Gastuser
Gastuser
13.02.2016 20:27

Regiofreak

Super und professionell wie man in Pasching mit der Thematik umgeht! Würd man sich für ganz Österreich wünschen.