Frostige Temperaturen brachten ÖAMTC-Pannenhelfer ins Schwitzen
BEZIRK PERG. Hochbetrieb herrschte in der vergangenen Woche bei den Pannenhelfern des ÖAMTC in Perg. Da die extreme Kälte vielen Fahrzeugen zusetzte, mussten die Pannenhelfer nicht weniger als 192 Mal im Bezirk zu Einsätzen ausrücken.

Der einsatzstärkste Tag war gleich zu Wochenbeginn der Montag, mit 51 Einsätzen. Das entspricht in etwa dem fünffachen Aufkommen eines durchschnittlichen Tages.
Meist streikten die Batterien
Zumeist waren es schwache oder defekte Batterien, die einen Start des Fahrzeuges nicht zuließen. „Wir haben uns natürlich bereits im Vorfeld darauf vorbereitet und Vorkehrungen getroffen, um den Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenkern so rasch wie möglich zu helfen“, erklärt ÖAMTC-Stützpunktleiter Heinz Lindner.
ÖAMTC empfiehlt Autowäsche
Sobald die Temperaturen wieder ins „Plus“ wandern, rät Lindner zu einer Autowäsche, um Lack- und Rostschäden vorzubeugen: „Streusalz zieht Fahrwerksteile und Bremsen besonders stark in Mitleidenschaft. Deswegen empfehlen wir nach Möglichkeit auch eine Unterbodenwäsche durchzuführen“.


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