TZ Perg als Technologieknotenpunkt
PERG. Am 23. April 2003 wurde das Technologiezentrum Perg eröffnet. Exakt 15 Jahre später wird am Montag das Jubiläum gefeiert und der dritte Bauteil offiziell eröffnet.

„Ich denke, dass sich dieses Projekt von Anfang an sehr positiv entwickelt hat“, meint Hannes Achleitner, Geschäftsführer TZ Perg. Der Mix aus Start-ups und Jungunternehmen erzeugte einen positiven Blick und Imagbildung des TZ Pergs. Zurzeit arbeiten in 25 Unternehmen mehr als 100 Mitarbeiter im Technologiezentrum. „Die hohe bauliche und technische Qualität des Gebäudes führte zu einer schnellen Vollauslastung. Darüber hinaus hat sich gezeigt, dass die generelle Wirtschaftsdynamik und Stimmung, ein funktionierendes Unternehmernetzwerk und das Engangement wichtiger Proponenten eine erfolgreiche Entwicklung ermöglichen“, so Achleitner. Er selbst nennt das Zentrum als Technologieknotenpunkt, um die Stärke des Hauses Ausdruck zu verleihen. Es werden von den innovativen und spezialisierten Firmen Produkte und Dienstleistungen entwickelt, die weltweit erfolgreich sind. Er sieht das Haus als strategische Einrichtung für die Region, das einem breiten Unternehmer- und Interessenskreis zur Verfügung steht. „Schon die Vergangenheit hat gezeigt, dass Gründer hier eine geeignete Startrampe für ihren Einstieg in die Selbstständigkeit vorfinden. Das zeigen auch mehrere Firmen die im TZ Perg begonnen, stark gewachsen sind und sich erfolgreich weiterentwickelt haben“, sagt Achleitner.
Dritter Bauteil eröffnet
In einer Bauzeit von nur sieben Monaten ist der dritte Bauteil aus dem Boden gestampft worden. Drei Millionen wurden in den Neubau und in wichtige Verbesserungs- und Modernisierungsmaßnahmen bei den Gebäuden 1 und 2 investiert. Insgesamt verfügt das TZ Perg über fast 4000 Quadratmeter Mietfläche. Im neuen Bauteil sind die Firmen CADS und SLM angesiedelt, deren Schwerpunkt auf Softwareentwicklung liegt. Sowie die Firma Acsys mit Lasersystemen und die Firma all-IT, das ein international tätiges Unternehmen ist. Der Werkstättenbereich im Bauteil 2 wurde ebenfalls umgestaltet und wird als Demonstrations- und Testraum für 3D- Metalldrucker verwendet.


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