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PERG. Zuversicht herrscht im Team des Mükis-Vereins. Dank den stetigen Lockerungen rund um die Pandemie hoffen die Veranstalter auf die Rückkehr des größten Familienfests im Mühlviertel. Angepeilt wird der Stammtermin an den beiden ersten Ferienwochenenden.

Spätestens im August soll der Mükis-Prater für viel Gaudi sorgen. (Foto: Leitner)
Spätestens im August soll der Mükis-Prater für viel Gaudi sorgen. (Foto: Leitner)

Und das könnte durchaus schneller gehen als man denkt. Sogar eine Durchführung am traditionellen Termin an den ersten beiden Ferienwochenenden scheint im Bereich des Möglichen. Mükis-Obmann Werner Luegmayr: „Natürlich ist es ein Wagnis. Aber unser Plan A ist tatsächlich, dass wir vom 9. bis 11. sowie am 17. und 18. Juli den Mükis-Prater öffnen. Die Kinder mussten jetzt fast eineinhalb Jahre auf so viel verzichten, da möchten wir ihnen ein paar Tage Lebensfreude und Mükis-Gaudi ermöglichen.“ Sollte sich dieser Zeitplan nicht umsetzen lassen, würde man auf einen Termin im August ausweichen. Das werde man rechtzeitig bekannt gegeben, so Luegmayr. Um die Mükis in ihrer vollen Bandbreite wieder auferstehen zu lassen, wird derzeit im Vereinsvorstand an einer ganzen Reihe an Szenarien gearbeitet.

Gedankenspiele zum Sicherheitskonzept

Natürlich spielen dabei die Covid-Sicherheitskonzepte eine zentrale Rolle. Dass bei einem Kinderfest nicht durchgängig ein Sicherheitsabstand gewährleistet werden kann, ist auch Luegmayr klar. Aber auch dazu werden entsprechende Lösungen überlegt. Etwa mit der Einrichtung einer Selbsttest-Station. Einen Vorteil wissen die Mükis-Organisatoren immerhin auf ihrer Seite: Die große Festwiese zwischen Naarnerstraße und Bahnhof bietet ausreichend Platz und das gesamte Fest spielt sich unter freiem Himmel ab. Luegmayr: „Als Bundeskanzler Kurz vor ein paar Tagen davon gesprochen hat, dass es jetzt wichtig sei, auch die ehrenamtlichen Veranstaltungen wieder zu ermöglichen, hat er damit sicher auch uns gemeint. Außerdem – wenn es im September in Wien das Donauinselfest geben soll, stellen wir uns gerne als Versuchsballon zur Verfügung.“


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