Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt
tips.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen

Als Zeichen der Solidarität veranstaltet Schwertbergerin Lichtermeer in Linz

Mag. Melanie Mai, 31.01.2022 13:07

SCHWERTBERG/LINZ. Am 6. Februar um 18.30 Uhr findet am Linzer Hauptplatz die zweite Auflage von „Yes, we care Linz“ statt. Ein Lichtermeer im Zeichen des Gedenkens und der Solidarität. Eine der zwei Organisatorinnen ist Beatrice Keplinger aus Schwertberg. Tips hat mit ihr gesprochen.

Barbara Mitterndorfer-Ehrenfellner und Beatrice Keplinger (in Gelb) beim ersten Lichtermeer. (Foto: Mesic)

Mit dem Lichtermeer „Yes, we care – Linz“ Anfang Jänner am Linzer Hauptplatz haben die Organisatorinnen Barbara Mitterndorfer-Ehrenfellner und Beatrice Keplinger bewiesen, dass es in unserer Gesellschaft keine laute, wissenschaftsfeindliche Spaltung mit Radau braucht, sondern dass Stille und gemeinsames Gedenken die Menschen näher zusammenführen. Dabei geht es um ein friedliches Gedenken an die über 13.900 Opfer der Pandemie und deren Angehörige, aber auch um Kinder und Jugendliche, die stark darunter leiden, und um Solidarität mit dem Gesundheits- und Pflegepersonal. „Es geht darum, dass wir den Menschen zeigen, dass es noch was anderes gibt als die Demos. Es soll mit dem Lichtermeer eine solidarische, friedliche und vernünftige Bewegung entstehen. Zusätzlich gibt es auch eine Petition, damit das Gesundheitspersonal mehr unterstützt wird und die Jugendpsychiatrie-Plätze ausgebaut werden. Denn wir kommen nur gemeinsam durch die Pandemie“, sagt Keplinger. Die Veranstalterinnen betonen, dass der Abstand und die FFP2-Maske eingehalten werden sollen. Es gilt die 3G-Regel.

Kerze zuhause anzünden

Alle jene, die nicht nach Linz fahren können, aber gerne dabei wären, können auch von zuhause aus mitmachen. „Einfach um 19 Uhr am 6. Februar eine Kerze anzünden, Foto machen und auf der Yes-we-care Facebook-Seite hochladen.“ Für 6. März ist ein Lichtermeer in St. Georgen an der Gusen geplant.

Petition unterschreiben unter: mein.aufstehen.at


Mehr zum Thema


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden


Weitere Beiträge

Nigerianischer Weihbischof zu Gast im Mühlviertel

Nigerianischer Weihbischof zu Gast im Mühlviertel

BEZIRK PERG/FREISTADT. Weihbischof Ernest Obodo aus Nigeria besuchte Landwirtschaftsbetriebe in Katsdorf und Ried in der Riedmark. Auch das Agrarbildungszentrum ...

Tips - total regionalGugler Marvin
Saxen mahnt zu sorgsamem Umgang mit Bachwasser

Saxen mahnt zu sorgsamem Umgang mit Bachwasser

SAXEN. Die Gemeinde Saxen weist auf ihrer Homepage auf den sorgsamen Umgang mit Wasser aus Bächen hin. Die vergangenen Sommermonate haben gezeigt, ...

Tips - total regionalGugler Marvin
Philipp Heimel zum Schulcluster-Leiter in Ried bestellt

Philipp Heimel zum Schulcluster-Leiter in Ried bestellt

RIED IN DER RIEDMARK. Philipp Heimel wurde mit 1. September offiziell zum Leiter des Pflichtschulclusters Ried in der Riedmark bestellt. Dieser ...

Tips - total regionalGugler Marvin
HLW Perg tanzt bei Matura de Janeiro mit Rhythmus in die Zukunft

HLW Perg tanzt bei "Matura de Janeiro" mit Rhythmus in die Zukunft

PERG. Unter dem Motto „Matura de Janeiro – mit Rhythmus in die Zukunft“ lädt der Maturajahrgang der HLW Perg am Samstag, 7. November, ...

Tips - total regionalMag. Claudia Greindl
Lebenshilfe-Regionalsprecher für das Mühlviertel wiedergewählt

Lebenshilfe-Regionalsprecher für das Mühlviertel wiedergewählt

MÜHLVIERTEL. Ulrike Weißengruber und Mario Hahn sind erneut zu Regionalsprechern der Lebenshilfe Oberösterreich gewählt worden. Sie vertreten ...

Tips - total regionalMag. Claudia Greindl
Musikverein Pabneukirchen entführt in mystische Klangwelten

Musikverein Pabneukirchen entführt in mystische Klangwelten

PABNEUKIRCHEN. „Mystische Klangwelten“ lautet das Motto des Konzerts, das der Musikverein Pabneukirchen am Samstag, 7. November, um 19.30 ...

Tips - total regionalMag. Claudia Greindl
Weitere Beiträge