Alte und neue Musik in einer Person vereint
GREIN/STRUDENGAU. Im historischen Stadttheater Grein wurden durch Cellist Matthias Bartolomey alte und neue Musik fusioniert.

Die donauFestwochen verstehen sich als Bühne der alten Musik, die aber auch neuer Musik Gehör schenkt.
Diese Brücke wurde von Cellist Matthias Bartolomey meisterhaft geschlagen. In seinem Programm „Solo. Zwei Instrumente. Eine Sprache“, spielte der Musiker Werke von J.S. Bach sowie neue, groove- und rockbetonte Eigenkompositionen.
Eine weitere Besonderheit war, neben der leidenschaftlich gespielten und geschriebenen Musik, dass Bartolomey auf zwei Celli spielte: auf einem Instrument aus dem Jahr 1727, das Bachs Musik symbolisierte, und auf einem exakten Nachbau aus dem Jahr 2021, der seine eigene Musik repräsentieren soll.
Das Publikum war von dem Können des sympathischen Musikers hellauf begeistert.
Abschluss mit Matinee
Mit Liedern und Instrumentalwerken von Mozart, Gottfried von Jacquin und dem Liederspiel Rose, die schöne Müllerin von Ludwig Berger, wurde am 15. August die Konzertreihe der diesjährigen donauFestwochen abgeschlossen.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden