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MÜHLVIERTEL. In 111 Stationen aus dem Land mit Feldspat, Quarz und Glimmer beschreibt Autor Georg Renöckl Orte im Mühlviertel, die man gesehen haben muss.

Felsformationen, wie der Schwammerling in Rechberg, prägen das Mühlviertel. (Foto: weihbold)
Felsformationen, wie der Schwammerling in Rechberg, prägen das Mühlviertel. (Foto: weihbold)

Wo werden Regentropfen gestohlen? Wohin flüchtete Anton Bruckner vor der böhmischen Blasmusik? Wo schlägt man Stoffe grün und blau? Und wo schmeckt der Roggenbrand nach Marzipan?

Unvergleichbares Mühlviertel

Satte Wiesen, dichte Wälder und sanfte Hügel – das Granithochland Mühlviertel ist eine besondere Landschaft. Vor allem aufgrund ihrer Lage und ihres geologischen Untergrundes unterscheidet sich die Region von anderen Teilen im Land. Im Mühlviertel findet man weitgehend naturbelassene Fließgewässer, Felsformationen, Moore und aus Granit errichtete Steinbloßhäuser. Entstanden entlang alter Handelsrouten von der Donau in Richtung Norden prägen die Rastplätze und Schnittpunkte das Land bis heute.

Inspiration für Ausflüge

Der Autor hat sich auf Erkundungstouren quer über die alten und neuen Wege des Mühlviertels begeben und wunderbare Orte, abgelegene Flecken und charmante Kleinode gefunden, besondere Menschen und auch altes Handwerk kennengelernt. Von all dem erzählt der Journalist aus Wien in seinem neuen Buch. Gespickt mit spannenden Hintergrundinformationen, laden die 240 Buchseiten zu kurzweiligen Streifzügen und Tagesausflügen ein. Dabei darf man sich von den vielen Reizen und der Schönheit der Landschaft einnehmen und von kulinarischen Gaumenfreuden verwöhnen lassen. Ein inspirierendes Reise-Lese-Buch über ein traditionsbewusstes Viertel in Oberösterreich.

111 Orte im Mühlviertel, die man gesehen haben muss von Georg Renöckl Erscheinungstermin: 17. März 240 Seiten

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